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  17. 10

    Skeptiker

    @Friedland

    Mein Dank gilt dem Kommentar-Schreiber – “Friedland”

    Als im Oktober 1918 Österreich ein Sonderfriedensangebot Präsident Wilson unterbreitete und sich bezüglich seiner „14 Punkte“ auch auf die Minderheitenrechte in seinem Vielvölkerstaat berief, erklärte dieser den Tschechoslowakischen Staat als bereits souverän anerkannt.

    So gesehen ist der Film ja treffend.

    Viele kennen den Film bestimmt, aber ist er unpassend?

    Der-zweite-30-jaehrige-Krieg-Teil-2
    Ab der 7 Minute.

    Gruß Skeptiker

    P.S. Friedland, danke für Deine guten Ausarbeitungen.

    Reply
    1. 10.1

      Maria Lourdes

      Nein Skepti, der Film passt schon, beruht auf Gerd Schultze Rhonhof und gehört quasi zur Grundausstattung! Nicht mehr – aber auch nicht weniger!

      Gruss Maria Lourdes

      Reply
  18. 9

    Westpreusse

    Als die Slawen sich in Germanien einnisteten müssen noch größere Germanengruppen vorhanden gewesen sein, denn nur so konnten Landschafts, Städte und Flussnamen von diesen völlig raumfremden eurasischen Steppenbewohnern übernommen werden. Auch das äußere Erscheinungsbild läßt auf einen größeren germanischen Erbpool schließen. Es handelt sich bei Böhmen und Mähren um ein Hufeisenförmig umschlossenen slawischen Vorposten, der von den gallorömischen Feinden zu einem Aufmarschgebiet mitten in Deutschland aufgebaut wurde.
    Etwas ähnlich hätten die Römer in Gallien die sich immerhin mit dem Baskenland ein Urvolk aneigneten niemals gefallen lassen.

    Reply
    1. 9.1

      Friedland

      Die Bemerkung, daß Germanen in den östlichen Siedlungräumen zusammen mit den Slawen auftraten ist grundsätzlich richtig. Diese gemeinsamen Siedlungen sind in Berlin, dem östlichen Brandenburg und Mecklenburg archäologisch nachgewiesen.

      Reply
      1. 9.1.1

        Westpreusse

        Und auch auf Rügen, Rügenwalde, im Silingischen Nemtschen, in Calisia im Raum Leipzig, Ostfranken…

        Reply
    2. 9.2

      Jacques S. Beisser

      Die Slawen kamen in jedem Fall von jenseits der Weichsel-Bug-Dnjestr-Linie. Wenn man sich etwa die Anfang des 20. Jahrhunderts erstellten historischen Karten der germanischen Lande zur Römerzeit so ansieht, sieht man, dass germanische Stämme vor der Völkerwanderung bis ins Baltikum und ans Schwarze Meer vertreten waren. Dann kamen die Hunnen – ob dies nun Mongolen waren oder ein ugrischer Stamm, aus dem später in Pannonien die Ungarn hervorgingen, sei mal dahingestellt – und trieben die Protoslawen vor sich her nach Westen; in Kombination mit der einsetzenden germanischen Völkerwanderung, die die Kelten nach Westen und auf die Britischen Inseln verdrängte, ergab sich damit insgesamt eine Westverschiebung von Slawen und Germanen, was dazu führte, dass der slawische Siedlungsboden im Hochmittelalter bis an Elbe und Saale reichte. Da, wo die Slawen präexistente germanische Siedler verdrängten, dürften auch deren geographische Namen überlebt haben.

      Der deutsche „Altsiedlungsboden“ reichte damit von der seit dem Abzug der Römer aus Germanien Ende des 4. Jahrhunderts im Wesentlichen stabilen welsch-deutschen Sprachgrenze im Westen und Süden bis an die slawischen Siedlungsgebiete, die seinerzeit ungefähr von Elbe, Saale, Bayrischem Wald, Donau und Drau begrenzt wurden. Das „deutsche Land im Osten“ war das Ergebnis der etwa im 10. Jahrhundert einsetzenden deutschen Ostkolonisation.

      Reply
      1. 9.2.1

        Dr. Gunther Kümel

        Herr Beisser:

        Sie geben in großen Zügen die offizielle Geschichte der Slawenansiedlung wieder. Allerdings ist die Existenz von “Protoslawen” eben nur eine Hypothese, archäologische Befunde gibt es nicht dafür.

        Letztlich sind alle diese prähistorischen Zuordnungen für die spätere Geschichte und die heutige Politik vollkommen belanglos: Heute gibt es zweifelsfrei slawische Völker. Genetische Untersuchungen zeigen, daß Polen und Tschechen die gleichen genetischen Marker tragen wie Skandinavier, sogar in einem höheren Prozentsatz als die Deutschen (bei denen “keltische Marker” ausgeprägt sind). Diese Völker (auch Ukrainer, Weißrussen, Russen, Balten) sind auch nach der NS-Ideologie “Artverwandte”. Trotz allem Unrecht, das die Deutschen von diesen Völkern erleiden mußten sollten wir das Gemeinsame in den Vordergrund stellen!

        Man ist so vorgegangen:
        “Zuerst gab es die Slawen in Mitteleuropa nicht. Sie müssen also irgendwie dahingekommen sein. Sicher kamen sie irgendwie aus dem Osten, denn von Westen oder Süden gibt es keine Befunde für eine Einwanderung. Wenn die Slawen aber aus dem Osten kamen, dann nennen wir die Stämme, die im Osten waren, einfach ‘Protoslawen’ “.

        Nun, es gibt ÜBERHAUPT keine archäologischen Befunde dafür, historische sowieso nicht, wie es dazu kam, daß ‘irgendwann’ von nichtgermanischen Siedlern und Stämmen im Raume Elbe-Oder-Weichsel die Rede ist. Vieles ist einfach eine moderne Legende, etwa jene vom “Großmährischen Reich”, das als “früher slawischer Staat” verkauft wird, aber in Wirklichkeit germanische Stämme unter der Herrschaft eines fränkischen Kaufmanns verband.

        Jeder germanische Stamm sprach ja seine eigene (germanische) Sprache, und vieles an archäologischen Befunden (etwa das Runddorf) wurde als “typisch slawisch” bezeichnet, weil man die slawische Identität vorher unterstellt hatte.
        Viele Ortsnamen (etwa ‘Pomoranen’ für Pommern) läßt sich problemlos aus germanischen Wortwurzeln ableiten, wurde aber ein wenig mühsam auch aus slawischen Wurzeln abgeleitet.

        Man hat sich an die Legende gewöhnt, der Raum östlich der Elbe und Saale sei “slawisch” gewesen, obwohl man von der Sprache der Einheimischen nicht viel weiß. Man weiß aber zB, daß der Name der heidnischen Gottheit auf Rügen “SWANTEWIT” lautete, ‘Schwanenweiß’. Es ist schon ein ganz besonderer Kunstgriff, daraus eine “slawische” Gottheit zu machen. Und der Ortsname “Danzig” ist von demselben Wortstamm abgeleitet wie
        “SKANDI-navien”. Es gibt viele solcher Beispiele, die einen daran zweifeln lassen, daß die Bewohner dieser Gebiete “Slawen” gewesen wären. Es ist also nicht so fernliegend, Belege dafür zu sammeln, daß die Einheimischen der später slawischen Gebiete germanische Stämme gewesen wären.

        Reply
        1. 9.2.1.1

          Jacques S. Beisser

          @Dr. Gunther Kümel:

          «Sie geben in großen Zügen die offizielle Geschichte der Slawenansiedlung wieder. Allerdings ist die Existenz von “Protoslawen” eben nur eine Hypothese, archäologische Befunde gibt es nicht dafür.»

          Sie scheinen diese Version abzulehnen. Eine alternative Version geben Sie aber auch nicht an. Und da die Slawen und ihre Sprache(n) heute existieren, müssen sie ja irgendwo hergekommen sein. Das Fehlen dazu passender archäologischer Funde könnte möglicherweise mit der generellen Fundarmut für die Zeit des frühen Mittelalters zusammenhängen (siehe auch die „Phantomzeitthese“ von Heribert Illig et al.).

          Inbetreffs der Namensdeutung halte ich die Herleitung des Landesnamens „Pommern“ von slawisch „po morje“ = „am Meer“ für absolut nicht an den Haaren herbeigezogen. Dass „Danzig“ ein germanischer Name sein soll, kommt mir andererseits auch gar nicht spanisch vor; soweit mir bekannt, existierte in dieser Gegend schon zur Römerzeit ein Handelsplatz. Damals siedelte dort ein germanischer Stamm und trieb einen schwunghaften Handel mit Bernstein bis in den Mittelmeerraum.

          «Man hat sich an die Legende gewöhnt, der Raum östlich der Elbe und Saale sei “slawisch” gewesen, obwohl man von der Sprache der Einheimischen nicht viel weiß.»

          Von weiter östlich (Schlesien, Galizien) ist ein Hin- und Herschwingen zwischen deutscher und slawischer Sprachdominanz gut belegt. Nimmt man dazu Berichte aus der frühen Neuzeit, nach denen in Mitteldeutschland noch recht viele Slawischsprecher existierten – siehe Luthers Beschwerden über wendische Bauern im Wittenbergischen; die ehedem wesentlich stärker als heute ausgeprägten Sprachgebiete der Sorben in der Lausitz; das Aussterben der einheimischen wendischen Sprache im Wendland (westlich der Elbe!) erst im 18. Jahrhundert –, ergibt sich daraus ein Indizienbild, aus dem sich der oben von mir wiedergegebene Schluss ziehen lässt.

          Disclaimer: Ich bin kein Wissenschaftler, ich versuche lediglich, mir aus den zur Verfügung stehenden Informationen ein schlüssiges Bild zusammenzusetzen.

        2. 9.2.1.2

          Jacques S. Beisser

          @Dr. Gunther Kümel:

          «Man weiß aber zB, daß der Name der heidnischen Gottheit auf Rügen “SWANTEWIT” lautete, ‘Schwanenweiß’. Es ist schon ein ganz besonderer Kunstgriff, daraus eine “slawische” Gottheit zu machen.»

          Eindeutige Fehlinterpretation, wenn Sie mich fragen.

          Nach Helmold von Bosaus „Chronica Slavorum“ handelt es sich bei dem ranischen Swantewit-Kult um eine aus dem Ruder gelaufene katholische Heiligenverehrung, nämlich des heiligen Veit (Vitus von Mazara, † ca. 304 in Süditalien als Märtyrer). Damit leitet sich auch der Name des Götzen Swantewit ganz einfach und eindeutig von (in polnischer Diktion) „Święty Wit“, was nichts Anderes als „Heiliger Veit“ heißt, ab.

          Zum Hintergrund: Laut einer Sage soll Ludwig der Fromme, der legitime Erbe Karls des Großen, nach der Gründung des Klosters Corvey (in Westfalen) daselbst das Land der Rugier dem heiligen Veit geweiht haben, wohernach Missionare bei den Ranen aufgeschlagen sein und dort eine Kirche gegründet haben sollen. Die katholische Messe wurde dann in noch dunklere Abgötterei verdreht. Diesem Treiben machte 1168 König Waldemar von Dänemark ein Ende, indem er Rügen eroberte und den Götzen sowie dessen Tempel zerstörte. In der Folge wurde Pommern und auch Rügen auf ähnliche Weise kolonisiert wie zuvor die Billungermark; die Ranen wurden assimiliert, die slawische Sprache der Ranen soll Anfang des 15. Jahrhunderts ausgestorben sein.

      2. 9.2.2

        Jacques S. Beisser

        Zur Herkunft der Bezeichnung „Slawen“, zitiert nach: N., N.: Slaven und Magyaren, Leipzig 1844:

        (Vorabbemerkung: Der nicht namentlich genannte Verfasser bezeichnet sich selbst als Ungar deutschen Stammes.)
        _____

        So gut es eine Zeit gab, wo slavische Gelehrte, stolz auf den Ruhm der Ihrigen, den Namen Slawe von slawny – berühmt – herleiteten; eben so gut gab es eine Epoche, in welche man Slave und Sklave für identisch hielt. Ueberhaupt war von jeher der Streit über das Wort Slave und dessen Ableitung und Bedeutung, welche auf die mannigfachsten Arten variirt wurden, ein heftiger und unerquicklicher. Einige stempelten sie durch Ableitung von dem krainerischen Worte zeliti – wandern – zu einem Nomadenvolke; Andere aber wollen statt des a ein o gesetzt wissen und schreiben Slove, Slovene. —
        Diese letzte Ansicht hat viel für sich; da es eine reine Ableitung von Slowo ist, welches in fast allen slavischen Mundarten das Wort bedeutet. Die Slaven nannten sich vielleicht selbst so, als beredte, sich gegenseitig verständliche Männer; wie sie den ihnen unverständlichen Deutschen im Gegensatze niemec, einen stummen Mann nannten, von niemy – stumm. […]
        _____

        Reply
        1. 9.2.2.1

          Dr. Gunther Kümel

          Jaques Beisser: Slawen

          Die Herkunft der Slawen ist ungeklärt.
          Es ist nicht denknotwendig, daß es ein slawisches Ursprungsvolk gegeben haben muß, das dann auf die eine oder andere Weise die oder jene Siedlungsgebiete besetzt habe.

          WENN es ein (hypothethisches) slawisches Urvolk gegeben haben sollte (zwischen Dnjepr und Dnjestr?), dann wäre es mit Sicherheit NICHT in Form einer “slawischen Völkerwanderung” nach Westen und Süden gelangt, etwa in der Art, wie Burgunder, Silinger und Wandalen von der Weichsel und aus Schlesien (teilweise) nach Burgund, Spanien, Afrika wanderten. Es könnte allenfalls sein, daß slawische Familien einzeln in die bevölkerungsmäßig verdünnten Gebiete des Weichselraumes und Böhmens eingesickert wären.

          Gesichert ist, daß Method und Cyril im böhmisch-mährischen Raum missionierten, andere Emissäre Ostroms im Raume Elbe-Oder-Weichsel. Sie brachten eine Kunstsprache (das Altkirchenslawische) und eine aus dem Griechischen abgeleitete Schrift (das Glagolithische) mit, die sie aus einem Dialekt aus dem Raum Saloniki (!!) adaptiert hatten. Welche Sprachen die Einheimischen in den Missionsräumen sprachen, ist nicht gut bekannt. Es kann durchaus sein, daß deren Sprache zugunsten der Kirchen- und Herrschaftssprache überlagert wurde.

          Die “Wenden” wurden mit den Wandalen gleichgesetzt und als “Sklaben” oder “Sklaven” bezeichnet.

          http://de.metapedia.org/wiki/Slawen

        2. Jacques S. Beisser

          Die glagolitische Schrift war ein Kunstprodukt, ja. Die altkirchenslawische Sprache dagegen nicht, oder nur soweit, wie auch andere Sprachen, z. B. die obersächsische Kanzleisprache des 16. Jahrhunderts, die Dank Martin Luther zur maßgeblichen Grundlage für die hochdeutsche Standardsprache wurde, oder das Bahasa Indonesia. Das Altkirchenslawische soll sich hauptsächlich aus bulgarischen und ruthenischen Elementen zusammensetzen.

          Die Ableitung der „Wenden“ von den „Vandalen“ habe ich auch irgendwo gelesen.

          Die Bezeichnung „Slawen“ betreffend schreibt der weiter oben zitierte namenlose Autor im selben Werk, dass diese Menschen von den Awaren als ihre Sklaven bezeichnet wurden, ihnen also wohl schon in der Ukraine ausgebüxt waren und die Awaren auch noch auf diesem Rechtsverhältnis bestanden, als sie diese Volksgenossen in Pannonien und Böhmen-Mähren wiedertrafen. Die Entwicklung der Bezeichnung „Slawen“ aus dem hauptsächlich vom römisch-katholischen Klerus gebrauchten „sclavi“ – seinerzeit für alle Ostvölker ohne Unterschied ihrer Sprache oder Ethnie; auch die Balten und die Ungarn wurden mit darunter subsummiert – erscheint daher plausibel.

          Hierzu ein kleiner Absatz aus der „Chronik der Slawen“ des Helmold von Bosow (in Holstein) aus dem 12. Jahrhundert, aus dem Lateinischen übersetzt von Dr. Johann Christian Moritz Laurent nach der Ausgabe der „Monumenta Germaniae“, veröffentlicht 1852 in Berlin:

          Die Böhmen und die Polen führen gleiche Waffen und haben dieselbe Kriegssitte. So oft sie nämlich zum Kriege mit fremden Völkern kommen, sind sie tapfer in der Schlacht, aber nachher höchst grausam, indem sie sich der Plünderung und des Todtschlages schuldig machen: sie schonen nicht der Klöster, nicht der Kirchen und Kirchhöfe. Sie lassen sich aber auch nicht anders in einen auswärtigen Krieg ein, als wenn ihnen die Bedingung zugestanden wird, die Schätze, welche die Ehrfurcht vor den heiligen Orten sonst wie eine Mauer schützt, plündernd hervorholen zu dürfen. Daher kommt es auch, daß sie aus Begierde nach Beute oft ihre besten Freunde wie Feinde behandeln, weshalb man sie sehr selten herzuruft, wenn man der Hülfe im Kriege bedarf.

          Man möge sich fragen: Findet man hier, 800 Jahre vor der ČSR und der Roten Armee, schon die Bestätigung, dass die Slawen zwar im Grunde friedfertig, im Konfliktfall aber außergewöhnlich grausam sind?

          Abschweifend: Von den Ungarn wird in o. g. Werk des namenlosen Autors gesagt, dass sie ursprünglich aus der innerasiatischen Steppe, aus der groben Richtung Turkestan, kamen und sich zunächst in der Gegend zwischen dem südlichen Uralgebirge und dem Kaspischen Meer unter finnischen Völkern niederließen, von welchen sie „Ugri“ genannt wurden. Dort drang die Kunde zu ihnen, dass die von ihnen als Volksgenossen begriffenen Hunnen in der Vergangenheit bis nach Mitteleuropa gelangt, aber dort nicht mehr ansässig waren, woraufhin sich die Führer der verschiedenen ungarischen Stämme auf eine gemeinsame Konstitution einigten und nach Westen aufbrachen, um das Erbe ihrer hunnischen Vorfahren anzutreten. Sie kamen dann etwa um dieselbe Zeit in Pannonien an, als Karl der Große den Awaren den endgültigen Garaus machte.

        3. Jacques S. Beisser

          Ergänzung: In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, nach dem Tode des Obotritenfürsten Niklot, wird die seit Karl dem Großen reichsabhängige slawische Billungermark von Heinrich dem Löwen, Herzog von Sachsen, und Adolf II., Grafen von Holstein, verwüstet und ein Großteil der slawischen Bevölkerung getötet oder vertrieben. Anschließend werden planmäßig holsteinische, friesische, sächsische, westfälische, holländische und flämische Siedler ins Land geholt, um die aufgelassenen Ortschaften neu zu besiedeln.

          An dieser Stelle wird auch erwähnt, dass die Altmark, insbesondere die Elbeniederung in der Gegend von Stendal, laut mündlicher Überlieferung ursprünglich von Sachsen bewohnt war, die dann von slawischen Zuzüglern verdrängt wurden. Auch diese Slawen ziehen in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts langsam ab und überlassen das Feld Neusiedlern aus dem Westen.

          Quelle: ebf. Helmold von Bosau, Chronik der Slaven.

        4. Jacques S. Beisser

          Selbstzitat: «Die glagolitische Schrift war ein Kunstprodukt, ja.»

          Und ist doch nicht mit der kyrillischen bzw. der eigentlichen altkirchenslawischen Schrift zu verwechseln. Denn die glagolitische Schrift wurde zu Anfang des 13. Jahrhunderts in Dalmatien geschaffen und enthält Zeichen, die mehr an Koptisch denn an Griechisch und Armenisch (woher Kyrill einige der von ihm verwendeten Zeichen hatte) erinnern.

          Zweck dieser Aktion war laut E. von Olberg: Geschichtliche Übersicht der Slavischen Sprache in ihren verschiedenen Mundarten und der slavischen Literatur; Leipzig 1837 eine Täuschung des römischen Papstes, der auf dem Balkan unbedingt den lateinischen Messritus eingeführt haben wollte, das Volk aber sich gegen das Lateinische als Kultussprache wehrte. Die glagolitisch geschriebenen Texte sahen für den Papst anders aus als die vormalig kyrillisch geschriebenen, klangen für die Ohren der Zuhörer aber gleich; somit war beiden Seiten Genüge getan.

        5. 9.2.2.2

          Dr. Gunther Kümel

          Jaques Beisser: Slawen

          Eine geschlossene, detailreiche Darstellung der Herkunft und der Identität der Slawen bietet auch:

          http://www.vho.org/D/DGG/Koeppen34_3.html

  19. 8

    Venceremos

    @ Larry Summer

    Halten sie den Kommentator ‘Basenkontakt’, der bestimmte Dinge scharf und pointiert auf den Punkt gebracht hat, für ‘echt’ ? Seine Inhalte könnten für mich durchaus in diese Richtung deuten. Irgendwie habe ich aber auch ein Problem bei der Vorstellung, dass sich ‘Wissende’ unter’s Fußvolk der Blog-Kommentatoren mischen, vor allem, wenn man sich so die Qualität der Beiträge auf TG anschaut. Was könnte sie dazu veranlassen, der Optimismus, dass bei diesem Volk im Geist doch noch etwas zu drehen ist oder Mitgefühl und reine Menschenliebe, Liebe zum deutschen Volk bzw. der Tradition, aus der es stammt ? Dann wäre ihr ethischer Standort allerdings sehr hoch anzusiedeln ;). Die Hoffnung stirbt zuletzt !

    Reply
    1. 8.1

      Venceremos

      …Halten Sie ! …

      Reply
  20. 7

    Leser

    Ein guter, sachlicher Beitrag! Kompakte Weiterbildung für Nachgeborene.

    Reply
  21. 6

    Dr. Gunther Kümel

    Bereits die GRÜNDUNG eines “tschechoslowakischen Staates” war ein grobes Unrecht an den beteiligten Völkerschaften. In diesem artifiziellen Gebilde wurden Gebiete unterschiedlichster Ethnien zu einem Zwangsstaat zusammengeschlossen, die niemals in der Geschichte miteinander etwas zu tun gehabt hatten.

    In Böhmen-Mähren lebten Deutsche und Tschechen, in der Slowakei Ungarn und weitgehend magyarisierte Slowaken. Der östlichste Landesteil war von Ukrainern besiedelt, es gab in der “CSR” auch Polen und Slonzaken, ein eigenständiger slawischer Volksstamm, vergleichbar mit Lausitzern oder Kaschuben.

    Das Ziel der Gründung dieses Vielvölkerstaates, der alsbald von den Tschechen tyrannisch dominiert wurde, war die Schwächung Deutschlands, Österreichs und Ungarns.

    Ähnlich verlief die Neugründung multiethnischer Kunststaaten in Jugoslawien, dessen völlig heterogene Völker von den Serben; und Polen, dessen Völkerschaften (neben Polen Deutsche, Ukrainer, Litauer, Slonzaken, Kaschuben und Juden) von den größenwahnsinnigen Polen tyrannisch dominiert wurde. Die militaristischen und aggressiven Polen strebten allen Ernstes die Bildung eines ethnisch einheitlichen “Großpolen” an, das von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichen sollte!

    Die ethnischen Polen siedelten nur im Binnenland um Warschau, 1916 wurde Polen von Deutschland und Österreich in den Grenzen des polnischen Volkstums neu begründet, nachdem es 120 Jahre lang eine unterdrückte Provinz Rußlands gewesen war. Der Anteil ethnischer Polen an der Bevölkerung “Polens” überstieg nach den Annexionen nicht einmal 55 oder 60%! In Verfolgung ihrer Großmachtpläne führten sie umgehend Kriege gegen alle ihre Nachbarn, gegen die Deutschen, die Ukrainer, die Sowjetunion und gegen Litauen. Die riesigen deutschen Gebiete, die es sich einverleibte (Westpreußen, Posen, Oberschlesien), wurden von ihnen erst einmal militärisch erobert, erst dann wiesen die chauvinistischen Polit-Dilettanten von Versailles ihnen die eroberten Gebiete zu. Noch 1938 richtete Polen sowohl an Litauen als auch an die CSR militärische Ultimaten, um kleinere Gebiete von diesen Staaten abzutrennen und an sich zu reißen.

    1918 haben die Deutschen in Böhmen sehr wohl politisch um ihr Selbstbestimmungsrecht gekämpft. Sie haben Gebietskörperschaften in den deutschen Gebieten gebildet und waren im Parlament des neuen österreichischen Staates (“Deutschösterreich”) vertreten, der ja seinerseits im §2 seiner republikanischen Verfassung die Vereinigung mit dem Deutschen Reich vollzog: “§2: Deutschösterreich ist ein Bestandteil der großdeutschen Republik”. Aber die Deutschen Böhmens waren militärisch machtlos, es gab weder Armee, noch Soldaten noch Waffen.
    Tschechische schwerbewaffnete Milizen schickten sich an, die deutschen Kreise mit militärischer Gewalt an sich zu reißen. Die Deutschen formierten sich zu riesigen Protestdemonstrationen. Die Tschechen eröffneten das Feuer auf die friedlichen Demonstranten, es gab Hunderte Tote.

    Reply
    1. 6.1

      Morgenrot

      Ja, einen Staat zu gründen, den es niemals gegeben hat und dessen einziger Zweck war, als Friedensstörer zu wirken, das ist eines der vielen Verbrechen der Lumpen in Versailles. Das gleiche Verbrechen wurde auch mit Polen begangen und eine gerechte Lösung damit von vorneherein zurückgewiesen. Polen als Staat hatte immerhin einmal existiert und es bestand somit eine politische Rechtfertigung zu seinem Wiedererstehen, auch wurde das Volk in der Zwischenzeit sowohl von Preußen als auch Rußland respektiert. Dankbar zeigte sich Polen gegenüber Deutschland nach der Gründung der polnischen Republik nicht lange und man sieht wieder einmal, wie anders die Welt über Macht und Gerechtigkeit denkt als ein Deutscher.

      Reply
  22. 4

    Frontinus

    Der WITIKOBRIEF, Sonderheft 2013, berichtet unter „Das Münchner Abkommen 1938“, S. 20-24, unter anderem über folgende interessante Fakten:

    „Sowohl der Versailler Vertrag als auch der Vertrag von St. Germain enthielten Revisionsklauseln (Teil 1, Art. 19 bzw. Art. 8 und 19). Sie sahen vor, daß die Rüstungspläne von zehn zu zehn Jahren ggf. berichtigt und unanwendbar gewordene Verträge und solche internationale Verhältnisse, deren Aufrechterhaltung den Weltfrieden gefährden nachgeprüft würden. Da den Tschechen die Brisanz dieser Bestimmungen bewußt war, warnte der csl. Botschafter Stef.Osusky, Paris, schon 1933, daß sie unter keinen Umständen angewandt oder auch nur erwähnt werden dürften (Berber, 31.3.1933).
    Dennoch forderten die Alliierten Hitler schon im April 1938 auf, in der Sudetenfrage Forderungen zu stellen, ”was diesen überraschte” (Taylor, S. 211). Die Revisionsklauseln waren also die Grundlage für das Münchner Abkommen.“

    „Oberschwätzer“ Benesch:
    Das internationale Ansehen Beneschs war seit 1919 stark gesunken. Der britischen Diplomatie war schon in den Zwanziger Jahren Beneschs rechthaberisches und kleinliches Wesen aufgefallen. Er galt
    ihnen als champion talker (Oberschwätzer), most overrated man of his days und skilful intriguer (Reiner Franke, S. 223 ff.). Parallel dazu erschienen die Bücher Harold Nicolsons (Peacemaking 1919) und Lloyd Georges (Die Wahrheit über die Friedensverträge), die einige der tschechischen Fälschungen in Versailles aufdeckten. Besonderes Aufsehen erregte 1935 die Enthüllung Hunter
    Millers, daß in der CSR das 1919 vor der “Kommission für die Neustaaten” gegebenes Versprechen, eine “zweite Schweiz” zu errichten, immer noch der Zensur unterlag (“Diary”, Band XIII; sh. auch Prinz,
    S. 96 f.). Benesch erregte 1935 mit dem Vertrag mit der Sowjetunion großes Mißtrauen der Westmächte, denn er sah eine starke militärische und kulturelle Bindung an die Sowjetunion vor. Als der spanische Bürgerkrieg ausbrach, wollte man einen zweiten kommunistischen Staat in Europa nicht hinnehmen (Vietz, passsim). Unter diesen Umständen sind die unbezweifelbaren
    späteren diplomatischen Erfolge Beneschs erstaunlich. Fatal wäre es freilich, wenn sie, wie manche Autoren mutmaßen (z.B. Charmley, S. 314), mit Churchills 1938 drohender privater Insolvenz zusammenhingen, die Benesch im Verein mit dem mährischen Juden Strakosch
    abzuwenden in der Lage war….
    Im Londoner Exil gab Benesch im Gespräch mit seinem Mitarbeiter Jar. Smutny zu: Wir brauchten den Krieg und ich tat in diesem Sinne alles, damit es ja zum Krieg kommt (DHCP, Nr. 433,30.12.1940). Benesch lehnte daher auch die 1937 von Deutschland unterbreiteten Vertragsangebote zur Behebung der Spannungen ab, obwohl sie, wie Benesch zugab, sicherlich sehr ernst gemeint waren.

    Ich kann das Sonderheft als Fundgrube nur empfehlen!
    Bezug unter hkreis.mies-pilsen@t-online.de

    Reply
  23. 3

    Essenz

    Die Slaven gibt es nach Walther Steller nicht.”(Walther Steller (* 1. Oktober 1895 in Breslau; † 29. Dezember 1971 in Kiel) war ein deutscher Hochschulprofessor, Germanist (Frisist) und Volkskundler, Mitglied der NSDAP in der Zeit des Nationalsozialismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er außerdem Bundeskulturwart der Landsmannschaft Schlesien.”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Steller

    Viel mehr handelt es sich hier um eine Slawenlüge. http://de.wikipedia.org/wiki/Slawenlegende:

    “Als Slawenlegende oder auch Slawenlüge wird eine Geschichtstheorie bezeichnet, nach der die im Früh- und Hochmittelalter in den östlichen Gebieten des heutigen Deutschlands siedelnden Slawen eigentlich Ostgermanen seien, die jedoch die Christianisierung abgelehnt hätten. Sie entstand schon vor dem Zweiten Weltkrieg (Erich Bromme) und wurde und wird vornehmlich im nationalistisch-rechtsextremen Spektrum verbreitet, gelegentlich auch außerhalb dieses Kreises aufgegriffen. Zu den Vertretern gehören Walther Steller, Lothar Greil und Helmut Schröcke. Von den historischen Wissenschaften wie Geschichte, Archäologie und Sprachwissenschaft wird die Theorie als unwissenschaftlich und geschichtsrevisionistisch abgelehnt und in die Nähe einer Verschwörungstheorie gestellt.”

    Der Einfachheit halber habe ich mal Lügipedia zitiert.
    Persönlich habe ich das Buch seit einiegen Monaten und lese jeden Tag nur ein paar Seiten vor dem Schlafengehen, weil viele Quellverweise auch von Tschechischen und polnischen Wissenschaftlern stammen.

    Ich bin gerade dabei den ersten Band zu lesen.(Grundlagen der Deutschen Geschichtsforschung, Band 1 )
    Walther Steller gibt sich alle erdenkliche Mühe, um seine These zu belegen. Grob gesprochen handelt es sich um einen Übersetzungsfehler von “Sclavae”(lat.) später hat man einfach das “l” weggelassen. Sklaven deshalb, weil man sie als Sklaven der alten Götter bezeichnet hat.
    Es gab deshalb keine Slaven im Westteil Deutschlands, sonder es waren Germanen. Er analysiert auch die Orts und Flurnamen z.B. Wornow oder -die auf -itz enden sind germanischen Ursprungs. Was vielen nicht in den Kopf geht, dass es nicht unbedingt eine Einheit von Volk und Sprache geben muß. Wer jemals schon auf Sylt oder Föhr als Süddeutscher war, versteht auch jetzt keine einzige Silbe.
    Hinzu kam in der damaligen Zeit das kyrilisch, das man auch in Böhmen und Mähren als Kunstsprache einzuführen versuchte. Die beide Mönche Kyrill und Method hatten dazu den Auftrag

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kyrill_von_Saloniki:

    “…863 gründete Konstantin die so genannte Großmährische Akademie, in der künftige slawische Priester und Verwaltungskräfte ausgebildet wurden, und die zum Zentrum der slawischen Literatur wurde. 885 hatte sie etwa 200 Absolventen. Ihre Lage ist leider unbekannt, aber archäologischen Funden zufolge gab es eine kirchliche Schule an der Burg Devín im heutigen Bratislava.

    Begleitet von seinem Bruder Method missionierte Konstantin mehrere Jahre lang in Großmähren. Von Anfang an hatten sie als Vertreter des östlichen, griechisch-byzantinischen Christentums gegen die Kritik der bayerischen Priester in Großmähren zu kämpfen, die als Vertreter des westlichen, lateinischen Christentums ihren Einfluss schrumpfen sahen und behaupteten, dass der Gottesdienst nur in den drei Sprachen abgehalten werden dürfe, die die Pilatus-Inschrift auf dem Kreuz Jesu enthält (Latein, Griechisch, Hebräisch). und Method zogen aber …”
    “…Konstantin entwickelte eigens für die großmährische Mission das erste slawische Alphabet, die Glagolitische Schrift (Hlaholica, Glagolica)…”

    Reply
    1. 3.1

      Essenz

      “handelt es sich um einen Übersetzungsfehler von “Sclavae”(lat.) später hat man einfach das “l” weggelassen” Muss natürlich heißen… das “c” weggelassen.

      Reply
  24. 2

    MB

    das ist auch eine meinung zu dem thema: http://german-foreign-policy.com/de/fulltext/58698

    aber schon der erste satz im impressum sagt einiges aus: http://german-foreign-policy.com/de/info/

    gezielte desinfo?!

    Reply
    1. 2.1

      felixaustria03

      natürlich reine Desindormation, was sonst?
      Schon die Überschrift von einem Diktat anstatt von einem rechtsgrültigen internat. Vertrag, der von 26 Staaten ratifiziert wurde, zu schreiben, ist eine deutschfeindliche Unverschämtheit dieser sich noch nicht einmal mit einem deutschen Namen sich tarnenden Ableger des Council on Foreign Relations! Der Prof. Hahn ist deutsch- und sudetendeutschfeindllcher Historiker, wobei man von seiner tschech. Frau wissen muß, die ihm seine Lügen vorfabriziert hat!
      Der Name dieser Institution “GFP” sollte abgeändert werden in Nichtsouveräne Außenpolitik eines besetzten Landes, oder noch besser, einer Körperschaft mit Staatsimitation, geduldet von den Siegermächten nach einer kriegslist der Haager Landkriegsordnung! Die Figuren dieser extremistischen, antinationalen Vereinigung gehören bloßgestellt!
      Welche Figuren gehören ihr außer dem Ehepaar Hahn noch an?

      Reply
      1. 2.1.1

        MB

        ok..da hat mich mein bauchgefühl schon nach den ersten paar zeilen nicht getäuscht (find ich gut)!
        die informationen über prof. hahn waren mir nicht geläufig, aber man lernt ja zum glück nie aus..

        Reply
    2. 2.2

      Friedland

      Nachtrag zu MB

      Zentraler Punkt des Münchener Abkommens von 1938 ist die am 21. September 1938 getroffene Einigung über die Abtretung der Gebiete mit über 50% sudetendeutscher Bevölkerung zwischen der britischen, französischen und tschechischen Regierung, Benes hat dem ausdrücklich zugestimmt. Das Deutsche Reich war an dieser Übereinkunft nicht beteiligt.

      Irgend welche Aussagen zur Gültigkeit dieses Vertragswerkes, daß die Westmächte veranlaßt haben, kann von einer “Bundesregierung” daher im völkerrechtlichen Sinne nicht getroffen werden.
      Im übrigen ist sie als Besatzungskonstrukt dazu gar nicht berechtigt.

      Reply
    3. 2.3

      Morgenrot

      Das ist erschreckend. Alleine schon, daß sich dieses Presseorgan einen englischen Namen zulegte, sagt alles aus. Das Impressum verkündet sogleich die gesamte Geisteshaltung der Redaktion: Deutsches Großmachtsbestreben wird als Grundsatzthese bei jeder Äußerung vorausgesetzt und soll gebrandmarkt werden. Das ist die reinste Ausarbeitung der gesamten verlogenen und heuchlerischen Nachkriegsgeschichtslehre, wonach immerzu nur Deutschland handelte und sich die armen anderen Länder zu Widesrandsmaßnahmen gezwungen sahen. Wie kann man nur so primitiv sein?
      Sind diese Leute Irre, bezahlte Schmierlinge ausländischer Interessen oder gehören sie selbst dem uralten Wühlvolk an, dem es stets darum zu tun ist, Aufruhr, Haß und Feindschaft zu säen? Diese antideutsche hetzende Schmiererei in „German foreign policy“ wird in Berlin und anderswo gerne gesehen, während Hans Püschel (www.hans-pueschel.info) in den nächsten Tagen vor Gericht in Weißenfels zu erscheinen hat, weil er die Ehre seines Volkes und seiner Heimat verteidigt.
      Das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen und wir werden einmal die vielen Geschichten dieser Lumpen in den Spruchkammern und Entverwestlichungstribunalen zu unserem angeeketen Amusement zu hören bekommen.

      Reply
      1. 2.3.1

        felixaustria03

        gewiß sollte man diese geschichtslügner, -verdreher und bzw. -weglasser eines schönen Tages vor gericht stellen!
        Hoffentlich erlebe ich es noch!

        Reply

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