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  5. 14

    goetzvonberlichingen

    TTIP auf Kanadisch: 15 Mrd. Schadenersatzforderung Analyse des von WikiLeaks veröffentlichten Kerntextes des TiSA-Abkommens
    verfasst von Andree, 08.01.2016, 17:17- gelbes Forum
    (
    Weil US-Präsident Barack Obama in Folge von heftigen Bürgerprotesten sich weigerte die Weiterführung einer kanadischen Pipeline durch die USA zu genehmigen, verklagt der Konzern TransCanada auf Grundlage des nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA nun die USA auf 15 Milliarden US-Dollar Schadensersatz. Der Fall zeigt, was auch deutsche Steuerzahler zu erwarten haben, sollte das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP umgesetzt werden.
    https://deutsch.rt.com/amerika/36231-wegen-nordamerikanischem-ttip-kanadischer-pipeline/
    Ein weiteres Lernbeispiel für lernbehinderte Europäer.
    Ob das die europäische Einsicht der Entscheidungsträger beflügelt???
    Jede Wette, die US-Administration “löst” dieses Problem auf ihre Weise.

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  7. 11

    Waffenstudent

    NATURALIENWÄHRUNG
    Es ging ja auch ganz ohne Geld sondern mit der Naturalienwährung. Und auch heute gewinnt diese Naturalienwährung im Bereich der Schwarzarbeit immer weiter an Bedeutung. Natürlich wird die Naturalienwährung von Finanzämtern bekämpft. Tauschringe und Nachbarschaftshilfen, welche ebenfalls mit einer Naturalienwährung arbeiten, wurden geächtet und platt gemacht.

    Reply
  8. 10

    Schnitzel

    http://abload.de/img/unbenanntewkv1.jpg
    Von den sogenannten über 300 “hieb-und stichfesten” NPD Verbotsbeweisen – hab ich jetz mal einen Screenshot gemacht.
    Also – weil man demokratisch in ein Länderparlament gewählt wurde …wird es als VERBOTSGRUND aufgelistet!
    Seltsames Demokratieverständnis !

    Reply
  9. 8

    Adrian

    NUR GOLD IST GELD!!!
    Alles andere sind Papierschnitzel.
    Ich selbst produziere solche Schnitzel täglich mehrere, mit Furz darauf inklusive…
    So viel zum “Geldwert” in Papierform.
    Das einzige Kapital ist Arbeit!
    Das hatte schon mal ein uns bekannter “Führer” erkannt…
    Und wie recht er hatte sehen wir ab heute und in Zukunft.
    Handwerk (echte Arbeit) hat goldigen Boden.
    Das wird wieder so werden.

    Reply
    1. 8.1

      Kurzer


      “… In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: das Volk ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich: das Kapital ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Volk da.
      Das heißt mit anderen Worten, das Primäre ist das Volk, alles Andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertig bringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht. Ganz gleichgültig ob mir ein paar hundert Leute sagen, aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, … meine Dividenden stehen hervorragend …”
      Adolf Hitler am 10.12.1940 in seiner Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke
      http://trutzgauer-bote.info/2015/12/20/adolf-hitler-rede-vor-den-arbeitern-der-borsigwerke-10-12-1940/
      http://trutzgauer-bote.info/2015/04/11/gemeinnutz-geht-vor-eigennnutz/

      Reply
  10. 7

    Kurzer

    ISAIS – unsere Welt ist nun im letzten Wandel – Teil 3
    “… Wer mit mir gemeinsam die Gebote der ISAIS in nachfolgender Form liest und seiner inneren Stimme folgt, dem werden die bisher unentdeckten Erinnerungen leisen Widerhall verspüren lassen oder seine Träume werden ihm den Weg weisen. Für den einen oder anderen wird es ein vertrautes inneres Bestätigen geben. Für die, die weder das eine noch das andere verspüren, kann es der Beginn zu einer sehr spannenden und wundervollen Reise werden, die sich zu gegebener Zeit eröffnet …”
    Weiterlesen: http://trutzgauer-bote.info/2016/01/06/isais-unsere-welt-ist-nun-im-letzten-wandel-teil-3/

    Reply
  11. 6

    Kurzer

    “… Eine Zentralbank ist eine Institution, die die Währung einer gesamten Nation herstellt. Basierend auf historischer Präzedenz gehen zur Ausübung des Zentralbankwesens zwei spezielle Befugnisse einher: Die Kontrolle über die Zinsraten und die Kontrolle über die Geldversorgung oder die Inflation.
    Die Zentralbank versorgt die Regierungen nicht einfach mit Geld, sondern sie leiht es ihnen gegen Zinsen. Durch die Erhöhung und Verminderung der Geldmenge reguliert die Zentralbank dann den Wert der ausgegebenen Währung. Es ist von entscheidender Bedeutung zu verstehen, dass die gesamte Struktur dieses Systems auf Dauer nur eins produzieren kann: Schulden!
    Es bedarf keines sonderlichen Scharfsinns, diesen Schwindel zu verstehen. Jeder einzelne durch die Zentralbank produzierte Dollar wird gegen Zinsen verliehen. Das heißt, dass jeder einzelne produzierte Dollar in Wirklichkeit der Dollar zuzüglich eines gewissen Prozentsatzes an Schulden basierend auf diesem Dollar ist. Und da die Zentralbank ein Monopol auf die Währungsproduktion eines gesamten Landes hat und sie jeden Dollar mit einer angehängten indirekten Zinsrate verleiht, stellt sich die Frage: Woher kommt das Geld, um die Schulden zu bezahlen?
    Es kann wieder nur von der Zentralbank kommen, was bedeutet, dass die Zentralbank ständig ihre Geldmenge erhöhen muss, um die erschaffene zu bezahlende Zinsschuld temporär abzudecken, was wiederum – da dieses neue Geld auch wieder mit Zinsen verliehen wird – noch mehr Schulden generiert.
    Das Endergebnis, sofern dieses System nicht scheitert, ist Sklaverei. Denn es ist für die Regierung und folglich die Bürger unmöglich, jemals aus den selbst erschaffenen Schulden herauszukommen.
    Jetzt ist die Kontrolle der Wirtschaft und der permanente Raub des Wohlstands nur eine Seite des Zauberwürfels, den die Bank in ihrer Hand hält. Das nächste Werkzeug für Profit und zur Kontrolle ist Krieg.
    Es ist wichtig zu verstehen, dass das lukrativste was den internationalen Bankern passieren kann Krieg ist. Denn der zwingt die Länder, sich noch mehr Geld gegen Zinsen von der Zentralbank zu leihen …”
    Hier geht es weiter: http://trutzgauer-bote.info/2015/05/08/der-wahre-grund-fuer-den-zweiten-weltkrieg/

    Reply
    1. 6.1

      Adrian

      Man sollte diesen Verbrechern in den Zentralbanken nicht mit Zinsen zurückzahlen,
      sondern einen ehrenvollen “LATERNEN-PFAHL-ORDEN” verabreichen.
      Teeren, Federn und zum Teufel jagen, das Dreckspack!

      Reply
      1. 6.1.1

        Falke

        Wie sagte/warnte Theodor Körner: “Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten vom Feinde bezahlt dem Volke zum Spott doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten dann richtet das Volk und es gande euch Gott”
        Gruß Fake

        Reply
  12. 5

    Quelle

    06.01.2016
    +++ Sondermeldung: China-Crash bedroht auch Ihr Vermögen +++
    Sondermeldung: China-Crash bedroht auch Ihr Vermögen
    Liebe Leser,
    der China-Crash ist erst der Anfang. Viele weitere Länder werden folgen. Ich bin überzeugt: Am Ende stehen wir vor der nächsten Weltwirtschaftskrise. Diese Krise hat schon längst begonnen: Laut einer aktuellen Analyse haben 2015 schon rund 70% der US-Investoren bei ihren Investments Geld verloren. In Deutschland wird das Ergebnis ähnlich ausfallen.
    Aber: 2016 wird noch schlimmer. 2015 fand der Crash hauptsächlich bei Rohstoffen oder Schrottanleihen statt. Doch dieses Jahr sind die Aktienmärkte dran.
    Die bittere Erkenntnis lautet:
    2016 steht der nächste Aktiencrash bevor – und auch Ihr Vermögen ist bedroht
    Wie schnell es abwärts gehen kann, hat der Montag eindrucksvoll gezeigt: Der DAX sackte um mehr als 4% ab. Das war der schlechteste Start ins Börsenjahr seit fast 20 Jahren. Von Erholung ist bis jetzt nichts zu spüren. Das Wochenminus ist schon auf fast 7% angewachsen.
    Die Verunsicherung der Investoren nimmt weiter zu und das aus gutem Grund:
    1. China ist eben heute mehr als nur ein Schwellenland in Asien
    2. China ist die zweitmächtigste Wirtschaftsnation der Welt.

    Reply
  13. 4

    Quelle

    Schade mein langer Bericht erscheint nicht.Komisch an was das wohl liegt.Hier noch in Sachen VW.
    VW-Aktie: Goldman Sachs bleibt bei „verkaufen“
    .
    Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Volkswagen nach der Klageeinreichung der US-Regierung im Abgasskandal auf “Sell” belassen. Die Klage sei keine Überraschung, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Dienstag. Sie sei aber eine Erinnerung an die immer noch ungelösten Probleme.

    Reply
  14. 2

    arabeske654

    Der alternativlose Zwang Geld zu machen.
    “Geldmachen in der entwickelten Formbestimmtheit des Finanzkapitals ist Entreicherung der Schaffenden und Bereicherung der Raffenden vermittels des Zinseszins-­‐Mechanismus. Diese Momente gehören zusammen, wie die zwei Seiten einer Münze.”
    (Horst Mahler)
    Der stumme Zwang der ökonomischen Verhältnisse oder jüdisches Gotteswerk auf Erden.

    Reply
    1. 2.2

      Quelle

      Wir steuern geradewegs auf einen der größten
      Börsencrashs der Geschichte zu!
      Das ist kein Witz! Die Entwicklungen im vergangenen Jahr spitzen sich jetzt dramatisch zu.
      •Terror!
      •Die Europäische Zentralbank!
      •Die schwache amerikanische Börse!
      •Volkswirtschaft Deutschland.
      Wir befinden uns schon längst im nächsten bearishen Markt!
      Das Symbol des Bären im Zusammenhang mit der Börse kennen Sie mit Sicherheit.
      Man spricht von einem bearishen Markt, wenn die Kurse fallen, während man von einem bullishen Markt spricht, wenn die Kurse steigen.
      Nun, der bearishe Markt kann für einige Anleger Vorteile bringen, doch in diesem Fall bedeutet er für ihr Vermögen eine absolute Börsen-Katastrophe.
      Blicken wir dafür einmal in die USA.
      Goldman Sachs berichtete erst vor Kurzem, dass es mal gerade 5 Aktien waren, die für Gewinne beim S&P 500 gesorgt haben. In ganz 2015!
      Das ist eine katastrophale Bilanz. Und das größte Problem daran: Drei dieser Unternehmen sind Amazon, Google und Facebook.
      Technologie-Konzerne, die kaum physische Produkte herstellen und von denen nur Amazon wirklich Waren liefert.
      Und diese lahmende Handelssituation der USA wird sich 2016 noch weiter verschlimmern.
      Denn der Handel mit dem Rest der Welt sinkt und sinkt. In September und Oktober fielen zum ersten Mal seit 10 Jahren die Importe an drei der größten Handelshäfen der USA!
      Und auch der Handel in den Staaten lahmt! Im 3. Quartal 2015 verzeichneten die US-Geschäfte unverkaufte Produkte im Gesamtwert von 90 Milliarden US-Dollar, und das nachdem in den ersten beiden Quartalen sich mal gerade 100 Milliarden angereichert hatten!
      Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass die US-Börse wieder im Aufschwung ist, kann man bei diesen Zahlen sagen:
      Die USA befinden sich wieder im bearishen Markt. So konnte es auch Goldman Sachs bestätigen:
      Denn fast 60 % aller Aktien auf dem New York Stock Exchange liegen momentan unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt!
      Die EZB verursacht jetzt eine Deflationsspirale!
      Schon im November 2015 senkte die EZB mal wieder ihre langfristigen Prognosen zur Preisentwicklung! Für dieses Jahr soll die Inflationsrate im Euroraum nur noch 0,1 % statt zuvor 0,2 % betragen.
      Und auch in 2016 wird es so weitergehen: Die Teuerungsprognose sinkt von 1,3 % auf 1 % … Tja, und erst im Jahr 2020 gehen die Experten der EZB davon aus, dass es eine steigende Inflationsrate geben wird.
      Diese soll durch anziehendes Wachstum und durch Maßnahmen der Notenbank wieder an 1,9 % heranreichen.
      Allerdings zeigte sich schon in der Vergangenheit, dass die massiven Notenbankprogramme keinerlei Effekt auf die Preisentwicklung hatten.
      So kam es im September 2015, dass die Preisentwicklung in den deflationären Bereich fiel!
      Ein klares Indiz für die Unabhängigkeit der Inflationsrate von der EZB und ein klares Indiz dafür, dass die Notenbank eine einmal ins Rollen geratene Deflation nicht stoppen kann!
      Die EZB kann den Banken so viel Geld leihen oder Anleihen vom Markt kaufen, wie sie möchte, doch sie hat keinen Einfluss auf die reale Wirtschaft. Und deshalb kann sie ein Abrutschen der Preisentwicklung unmöglich verhindern!
      Hinzu kommt, dass das Finanzsystem momentan viel zu angespannt ist, um einen erneuten Crash durch die Liquiditätspolitik der Notenbanken über lange Zeit zu verhindern!
      So liegt die weltweite Verschuldung heute um vierzig Prozent höher als während der Finanzkrise im Jahr 2008.
      Hinzu kommen unkalkulierbare Gefahren durch den Terrorismus und den Flüchtlingsstrom, die Unmengen Geld verschlingen werden – auch in 2016!
      Fehlprognosen für die deutsche Volkswirtschaft!
      Beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVG), den Fünf Weisen, handelt es sich um ein Gremium aus fünf Ökonomen.
      Diese sollen im Staatsauftrag die aktuelle gesamtwirtschaftliche Lage beschreiben und die Wirtschaftsentwicklung prognostizieren.
      In der aktuellsten Prognose befassten sich die fünf vor allem mit der Flüchtlingskrise. Dazu vertreten die Fünf Weisen die Auffassung, dass diese finanziell problemlos verkraftbar wäre.
      Auch die Wirtschaft in Deutschland werde sich weiter sehr gut entwickeln. Bei seiner Konjunkturprognose stellte der Sachverständigenrat eine anhaltende Erholung in Deutschland sowie in der gesamten Eurozone in Aussicht.
      Das prognostizierte Wachstum für dieses und das kommende Jahr: 1,7 % und 1,6 %!
      abkopiert

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