Related Articles

0 Comments

  1. Pingback: Eines der größten Tabus der deutschen Nachkriegsgeschichte – Freigeist-Journal

  2. 13

    AeltererKnecht

    Asszony a Fronton. Egy fejeczet élemböl.
    Frau an der Front. Eine Facette von mir.

    Ich wundere mich, daß nach so vielen Jahren des Ersterscheinungstermins im Jahre 1991, dieses Buch hier thematisiert wird, liegt es an der deutschen Übersetzung? Ich frage mich, während ich die einleitende Erklärung zum Buchthema lese und meine eigenen Erinnerungen jener Epoche in mir aufsteigen, welche Besonderheit in diesem Bericht stecken soll? Haben wir doch bis zum heutigen Tag erst einen „Report“ einer deutschen Frau zu lesen bekommen. Obschon, und da will ich nachhaken, es absolute Zeitzeugenberichte gibt, da braucht es nicht unbedingt einen Report von Leidgeprüften aus Nachbarländern, oder doch? Denn, über deutsches Leid „deutscher Frauen an den Fronten“ gibt es kaum Bücher! Das Dokumentierte von Marta Hiller in ihrem Tagebuch aber ist in seinem Infernalen grausam genug. Ein Bericht aus persönlichem Erleben, der, dieses Buch hier, bei weitem an Grausamkeit, übertrifft!

    Dieses Buch hier, niedergeschrieben von einer Psychologin, die sich in Thanatologie übte, um ihre „Nahtoderlebnisse“ zu verarbeiten, ist kaum mit “Frauen in Berlin,” -so der Titel von Marta Hillers Tagebuch- in Gleichklang zu setzen. Mit dieser Einleitung will ich keineswegs die tatsächlichen Erlebnisse und Geschehnisse dieser Nö Polcz Alaine, kleinreden!

    Wie zur Beschwichtigung der deutschen Seele, gab es in 2008, ein „filmisches Meisterwerk“ eines Deutschen! Anonyma – Eine Frau in Berlin. Hier wird dann den Darstellerinnen in den Mund gelegt, was das System gerne sieht, hört und kolportiert. „Wenn die Russen so mit uns umspringen, wie wir es mit ihnen machten, dann werden wir bald alle nicht mehr leben!“ Da ist doch so´n bißchen Notzucht, gepaart mit sadistischer Gewalt, durchaus hinnehmbar, oder? Daß diese Verdrehung und Verdreckung von Wahrheit nicht ein unbedingtes Vorrecht „Deutscher“ antideutscher ist, zeigt der Roman von Nö Polcz Alaine!

    Wer dieses Buch gelesen hat und dabei die Besonderheit der Siebenbürger kennt, über Geschehnisse, wie auch Erlebtes zu Berichten, wird nicht sonderlich erstaunt sein über die seltsam anmutende Erzählweise. Da werden mit Hingabe Namen von Verwandten, Bekannten und auch ferneren Bekannten, in die Geschichte eingeflochten, nur um dann ein paar ganz wenige dieser „Beteiligten,“ dem Leser zu erklären. Konzentriert man sich hingegen auf das Angekündigte, auf das zu Erwartende, dann will es so scheinen, als ob die Autorin ihre Erlebnisse in einer direkten Art aufgeschrieben hat, die so gänzlich ohne Pathos auskommt, als stünde sie außerhalb des von ihr erzählten. Eben in einer erdély mód, einer siebenbürgischen Art. Kalt und unter völligem Fehlen von Regungen.

    Das Buch soll einnehmen, es soll fesseln. Bei Leibe, das tut es auch. Wobei der Übersetzter sehr präzise zu Werke ging und ziseliert, wie auch fein, die Wortarabesken des ungarischen Originals ins Deutsche übertrug, ohne Schlupf und Verlust an Griffigkeit.

    Das Buch wurde erst nach dem Zusammenbruch des „Ostblocks“ veröffentlicht und man gab sich in der ungarischen Literaturwelt ziemlich verunsichert und entsetzt, hatte man doch solche bestialischen Übergriffe vom „Brudervolk“ nicht erwartet! Ja, was hatte man denn in dieser verträumten Literaturwelt erwartet? Zumal vom „Báty,“ vom großen Bruder. Da machte sich entsetzen breit und plötzlich gab es Tanten, zuerst, dann trauten sich auch die Mütter, und später, viel später kamen die Schwestern, die in dieser Zeit noch völlig unschuldige kleine Mädchen waren, um zu Berichten. Aber alles nur hinter vorgehaltener Hand. Man schämte sich dieser an ihnen verbrochenen Untaten, heute noch!

    Gleichwohl beginnt die Erzählung des damaligen Kislányin Polcz Alaine, in den Jahren 1943/1944. In 44 heiratet sie den so angebeteten János in Kolozsvár/Klausenburg Siebenbürgen. Der so angehimmelte, ein angehender Dichter und Journalist, erwidert die glühende Liebe zu ihm nicht im Geringsten. Stattdessen „versorgt“ er die junge Frau mit Lues, an der sie schwer zu leiden hat, weil, sie kann sich niemandem anvertrauen und so bleibt dieses „Geschenk“ ihr Lebensbegleiter, bis in die Anfänge der 50er Jahre. Erst ab diesem Zeitpunkt kann sie darüber reden und wird aufgefordert und angehalten, von ihrem späteren zweiten Ehemann, über ihre Kriegs- und Nachkriegserlebnisse zu berichten. Über das Leben zwischen den „Fronten.“ Damit sind nicht unbedingt die Kriegsfronten allein gemeint, nein, es sind auch die „Fronten“ der dissozialen Kampflinien, über die sie vornehmlich in ihrem Buch zur Zeugin wird. Alles davor ist eigentlich, selbst in der Kriegszeit, geprägt von Theater, Kino, Restaurants und sonstigen Vergnüglichkeiten.

    Erst als am 23. August 1944 König Michael den Waffenstillstand mit der Sowjetunion bekannt gibt und der deutschen Seite den Krieg erklärt, wird ihr, der „Frau an der Front“ mit „erschrecken“ klar, was der gelbe Stern ihrer Freunde zu bedeuten hat. – Also auch hier wieder ein zärtelndes, ein verstecktes einprügeln auf alles Deutsche! – Der Climax wird aber in dem Abschnitt der persönlichen Übergriffe, der Vergewaltigungen erreicht, als sie nicht zu unterscheiden vermag – weil der „Preis für die Matratze“ wohl wichtiger scheint – ob es auch deutsche Soldaten waren oder einfach nur rumänische Soldaten in deutschen Uniformen, die Gewalt antaten. Ganz sicher ist sie sich aber, zu unserer aller Trost und zum Trost des geneigten Lesers, daß es ganz gewiss überwiegend Russen waren, die ihr Leid zugefügt haben. Was ich damit zum Ausdruck bringen will ist, daß es auch hier, in diesem Elaborat nicht ganz ohne antideutsches „bashing“ geht.
    Wie gesagt, ich frage mich nicht wirklich nach dem Sinn.

    Haben unsere Mütter/Frauen/Tanten und auch Schwestern an der Front, nicht grausames und viehisches erlitten? Und, sie sind nicht nach dem Ende des Infernos in ein Land ihrer Wahl gegangen, um um Asyl zu bitten. Nein, sie wurden auch hernach noch in „Zwinghaft“ für den Aufbau gepresst! – Es scheint, als ob die Berichte von Fremden eine gewichtigere Qualität hätten?! Vielleicht irre ich mich ja. Vielleicht bin ich auch nur zu verbittert, um den Sinn dahinter zu erahnen. Jedenfalls wird nach dem Zeugnis der Nö Polcz Alaine, daß Koloszvár, in das sie zurückging, als ein Hort der Abgesichertheit beschrieben. Hier, in Klausenburg, gab es prall volle Lebensmittelgeschäfte und auch sonst war die nachkriegliche Situation nicht im Entferntesten mit der in Deutschland nach dem Kriege vergleichbar. So ist es jedenfalls ihrem Bericht zu entnehmen. Deswegen der Hinweis auf „unsere Mütter an der Front!“ Man sollte dieses Buch mit wachen Augen und einem ebensolchen Geist, lesen und für sich verstehen. Ansonsten hilft ein Gang ins „Kino“ um sich die „Wahrheit“ und das Glück der Deutschen nach dem Ende des Krieges vor Augen führen zu lassen! Marta Hillers, die ihr Zeugnis in 1954 in Tagebuchform, anonym zwar, aber für seinerzeitige Verhältnisse unfassbar erschütternd, darlegte, wurde nach Veröffentlichung aufs Gemeinste verfolgt, beleidigt und abermals vergewaltigt. Diesmal von der Systempresse.

    So sah sie sich gezwungen, eine weitere Veröffentlichung ihres Tagebuches, zu verbieten. Erst Walter Kempowski hob sie und ihren Bericht, quasi posthum, in den Stand der Glaubwürdigkeit. Da waren dann die Weichen für schamlose Vermarktung schnell gestellt und es wurde eine Geschichte erzählt, die vom Glück der Verschonung und dem Vorzug des Leben dürfens, salbaderte. So wird mit dem Seelenleid deutscher Frauen umgegangen, seit Ende des Infernos.

    Reply
  3. 12

    Sepp

    https://c1.staticflickr.com/9/8456/8023489471_4ccd4c27a7_z.jpg
    Den Bau der “schweren Gustave” hätte man sich sparen können, das war eine enorme Zeit-,Energie-,Ressourcenverschwendung, da hätte man stattdessen besser in andere Bereiche investieren sollen.

    Reply
  4. 11

    Sepp

    Bereits ab 1933 hätte die Rüstungsindustrie im Deutschen Reich auf Hochtouren laufen müssen.

    Reply
    1. 11.1

      Max

      Was ich bisher noch nicht richtig begreifen kann: in einer Zeit wo bei uns KdF-Wagen und Reichsautobahnen gebaut wurden, ist z.B. in Russland anscheinend nach dem der letzte Zar weg war aufgerüstet worden.

      Reply
  5. 10

    Sepp

    Die Zivilbevölkerung,Frauen hätten damals vorallem in den östlichen Gebieten bewaffnet werden müssen wenigstens mit einer Pistole in jedem Haushalt.

    Reply
  6. 9

    Irmie

    Die Welt sollte gewarnt werden. Diese Sieger, die letztluch Welt versklaven wollen, ihre Sklaven werden leiden wie die Deutschen wenn wir es nicht schaffen diese gefährlichen Dämonen in Menschenform zur Verantwortung zu ziehen und von ihren Positionen zu entfernen. Es ist wichtig sich dieser Energie zu entziehen und nichts mehr mitzumachen und ihre Medien wie die Pest zu meiden.

    Nein, diese schrecklichen Verbrechen sind nicht passiert weil die Deutschen schlechter als andere Völker waren, sondern deshalb weil bestimmte Gruppieren ohne ihren Feind -egal wer- (=evtl. Menschenopfer für Satan) nicht leben können, auch heute nicht. Krieg erscheint wie eine Entschuldigung um Menschenopfer zu verschleiern, man denke an das arme Libyen, was war das für ein tolles Land bevor die Terror-Dämonen es nieder machten. Mit den Frauen dort wurde das gleiche gemacht, wie mit den Deutschen Frauen. Auf Youtube habe ich einen Film gesehen der einer jungen Frau die Brüste abschnitt und das Blut wurde in einem Eimer aufgefangen. Diese arme junge Frau… es war herzzerbrechend. Ich will diese Frau nie vergessen, denn jemand muß ja an diese armen leidenden Menschen denken.

    Was diese Menschen damals mitgemacht hat ist einfach so unvorstellbar. Wer diese armseligen Menschen nicht in sein Herz aufnehmen kann, der ist auch sonst nur sehr begrenzt liebesfähig.

    Leute wie Ehrenburg waren so schwarzmagisch erschreckend und schlecht… man kann an solche Leute nicht denken ohne sich selber krank zu machen, denn sie haben so eine schlechte ekelhafte Ausstrahlung. Es ist Wahnsinn, daß die jungen russischen ungebildeten Männer den Anordnungen eines wahrhaften Ekel-Dämons in Menschenform Folge leisteten. Die Gründe für das Verhalten der Russen sollte noch genauer untersucht werden. Ich glaube Ehrenburg war Schwarzmagier, bewußt oder unbewußt.

    In Israel wird dieser Schwarzmagier verehrt. Armes Israel… wer solche durch und durch schlechten Menschen verehrt ist ‘ne arme Haut.

    Was für Helden hat Israel? Ich weiß es nicht. An den Helden erkennt man ob ein Land höhere Ziele hat. Es gibt eben nur wenige Helden die die Menschheit erhöhen kann anstatt Teile auszugrenzen und zu erniedrigen. Naja, jetzt rede ich sicher von Heiligen… die gibt es wohl aber in der Politik wirklich weniger.

    Reply
  7. 8

    Kräuterfrau

    Für die zivilen Opfer müßten auch Mahndenkmäler aufgestellt werden.Frauen, die diese Kriegsfolter überlebt haben, litten ein ganzes
    Leben unter dem Trauma.Sie hüllten sich in Schweigen und Sprachlosigkeit was den Krieg anging.krempelten ihre Ärmel hoch und bauten
    Deutschland nach dem Krieg wieder auf.Man nannte sie Trümmerfrauen.
    Eine Zeitzeugin heute noch,,,,,Ich habe so Angst, dass die Russen kommen.Es war so schlimm, wissen Sie das darf niemals wieder- passieren.

    Kräuterfrau

    Reply
    1. 7.1

      Skeptiker

      @Irmgard

      Auf der Seite findet man ja so einiges.

      http://trutube.tv/video/23552/Jewish-Bolshevik-Rape

      Oder:
      16.5 Million Europeans murdered in all 3 Holodomors

      http://trutube.tv/video/19256/165-Million-Europeans-murdered-in-all-3-Holodomors

      Gruß Skeptiker

      Reply
  8. 6

    goetzvonberlichingen

    Frauen auf der Flucht und in der Wehrmacht..

    http://www.aisthesis.de/titel/517-X.htm

    Das Deutsche Rote Kreuz bildet im Zweiten Weltkrieg Krankenschwestern aus, die dann der Wehrmacht unterstellt und wie Soldaten vereidigt werden. An die Front geht, wer helfen will, wer etwas tun will für die deutschen Soldaten und fürs Vaterland. Viele Frauen melden sich freiwillig.

    Erst im Fronteinsatz erfahren sie, was es heißt, nicht mehr helfen zu können. Sie erleben über Jahre hinweg sterbende Soldaten, die ihre Brüder und Männer sein könnten, und kommen dabei selbst an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Der Alltag der Frauen ist hart: Dreck und Kälte, Angst und Leid. Ihre Kraft schöpfen sie aus der Dankbarkeit, die ihnen die verwundeten Soldaten entgegenbringen.

    Gegen Kriegsende lautet die Parole längst nicht mehr Pflegen und Helfen, sondern nur noch „Wiederherstellung der Wehrtüchtigkeit“.

    Der Schwesterneinsatz im Zweiten Weltkrieg ist ein bis heute kaum aufgearbeitetes Thema mit einer enormen Spannbreite, vom Heilen und Helfen …..
    Der Eintritt zur Armee began mit Freiwilligkeit, später Pflicht(Wie heute…freiwillig und bald evtl. auch Pflicht).

    Dei “Karriere” einer deutschen Frau begann mit einem Pflichtjahr(Kinderbetreuung zu Hause bei Familien) dann beim BDM..dann als Schwester oder in der Kriegswirtschaft..oder Armee als Telefonistin, Funkerin, Sekretärin usw.

    >Filme ohne eine gewisse BRD-..Tendenz gibts so gut wie nicht..

    Reply
  9. 5

    Raumenergie

    Raumenergie “SAGT”:

    Graumann`s Vater ÜBERLEBTE 6 KL, ….. na sowas auch !

    http://www.n-tv.de/politik/Wechsel-im-Zentralrat-der-Juden-article13881236.html

    Reply
      1. 5.1.1

        Familienname: Wessely, Vorname/Rufname: Elvira beim nächsten mal nur noch ELLY

        Sehr gut dargestellt, habe dem nichts mehr hinzuzufuegen, danke und in Liebe ELLY

        Reply
    1. 5.2

      Falke

      @Raumenergie

      -Graumann`s Vater ÜBERLEBTE 6 KL- …na so was ! – Tcha da sieht man mal wie zäh das Gelumpe ist General Patton hat den Abschaum ja gut beschrieben in seinen Briefen siehe beim Link vom Kommentar von Skeptiker oben.

      http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/02/general-pattons-warnung-war-sein-tod/

      Gruß Falke

      Reply
      1. 5.2.1

        Skeptiker

        @Falke

        Die Seite finde ich echt brisanter, eher erschütternd, kommt doch die Gewissheit durch das nach 1945 =>6 Millionen Deutsche zu Tode gehungert wurden um als Opfer der jüdischen Propaganda als Juden von den Deutschen ermordet verkauft worden sind.

        Mit anderen Worten, die Gruelbilder die um die Welt gingen, zeigen Deutsche Leichen und keine Jüdischen.

        =>
        Teil 2: Die Massenmorde von Eisenhower in Europa 1945-1950 – und gefälschte Fotos über Juden.

        http://www.geschichteinchronologie.ch/USA/Eisenhower-massenmoerder/D/02-massenmord-im-feld-staedtevernichtungen-rheinwiesenlager-hungersnot-fotofaelschungen.html

        Man vergleiche die Bilder mit dem Film von Conrebbi.

        http://www.geschichteinchronologie.ch/USA/Eisenhower-massenmoerder/D/02-d/017-rheinwiesenlager-dt-Leichen-auf-Lastwagenanhaenger1945-66pr.jpg

        Gruß Skeptiker

        Reply
        1. 5.2.1.1

          Falke

          Skepti ja sicher ist diese Seite noch brisanter Eisenhower war ein ganz mieser Haufen Dreck und das ist noch geschmeichelt dieser Ehrenburg ist auch nichts anderes die Liste ist ja ziemlich lang. Mit Menschen hat dieser Entschuldigung dreckige stinkende Abschaum nichts zu tun das sehe ich so. Aber ich halte mich jetzt besser zurück Du weißt ja wegen der Energie in die falsche Richtung.

          Gruß Falke

        2. ELLY

          Schließe mich Dir an, deswegen in Liebe. L.G. WERA 😉

  10. Pingback: Frau an der Front – Weder Kinder noch Greisinnen blieben verschont | Willibald66's Blog/Website-Marketing/Verbraucherberatung und Verkauf

    1. 4.2

      Triton

      Siehe die Kommentare unterm Text.
      Manchmal glaub ich wir stehen ganz am Anfang, oder die Kommentare sind gefälscht.

      Reply
      1. 4.2.1

        Kurzer

        Ganz so am Anfang stehen wir gar nicht. Denn immer öfter kommt diese Meldung: “Diese Diskussion wurde bereits geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.”

        Den Dummokröten brennt echt der A….

        Nicht lügend die Wahrheit sagen, sondern die Wahrheit sagen und sie eine Lüge nennen. Und so geht das:

        http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article133478276/Die-fuenf-beliebtesten-Luegen-der-Nazi-Verteidiger.html

        Kostproben:

        “…Laut dem Bericht der “Lübecker Nachrichten” sagte er unter anderem, die Gaskammer im KZ Dachau sei erst nach der Befreiung von den Alliierten gebaut worden….”

        Das es genau so war, ist nur wirklich allgemein bekannt und kann nur von so einer widerlichen Systemzeitung erneut in Frage gestellt werden, welche uns dann auch mitteilt “dass Rechtsextremisten und ihre Sympathisanten weiterhin mit den Fakten der deutschen Zeitgeschichte hadern…”

        Dies tun aber offensichtlich ganz Andere.

        Im Fortgang des Artikels werden wir dann eimal mehr über Auschwitz “aufgeklärt”, was in geradezu irren Aussagen gipfelt:

        “…Dabei stört nicht, dass der Massenmord in Auschwitz ungewöhnlich dicht dokumentiert ist. Es gibt alles, was ein Historiker braucht, um die Realität sicherzustellen….Es gibt Tausende Berichte von Überlebenden…”

        Daß jeder Überlebende ein Beweis gegen das unterstellte Verbrechen ist, wie schon der Vater von Mel Gibson in einem Interview vor einigen Jahren sagte, stört widerum den Verfasser des Artikels überhaupt nicht. Aber was ist schon Logik, gegen ein per Gesetz verordnetes Geschichtsbild.

        Dem stelle ich nun Folgendes gegenüber:

        http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html

        http://vho.org/dl/DEU.html

        Der nächste Hammer:

        “…Eigentlich sei Hitler mit seinem unbestreitbaren Angriff auf den bisherigen Verbündeten Sowjetunion am 22. Juni 1941 (“Fall Barbarossa”) nur einer unmittelbar bevorstehenden Attacke der Roten Armee zuvorgekommen…”

        Da antworte ich mal mit einer Passage aus meinem Aufsatz: https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

        “…Da im Sommer 1941 die “Rote Armee” (Rothschilds Armee) bis an die Zähne bewaffnet bereitstand, um Europa bis an den Atlantik zu überrollen, führte die Wehrmacht einen Präventivschlag. Ein hervorragendes Werk dazu ist “Stalins verhinderter Erstschlag” von Viktor Suworow (https://de.scribd.com/doc/34458777/Viktor-Suworow-Stalins-Verhinderter-Erstschlag)

        Die sehr großen Anfangserfolge bei diesem Angriff, waren vor allem dem Umstand geschuldet, daß die “Rote Armee” zum Angriff und nicht zur Verteidigung aufgestellt war. Die Legende von der hochgerüsteten Wehrmacht, welche die friedliebende Sowjetunion überfiel, wird in Suworows Buch komplett zerlegt.

        Die Landser nannten übrigens die deutsche 3,7cm Pak Panzeranklopfgerät, da diese dem stark gepanzerten russischen T34 nichts anhaben konnte. Andererseits hatte der weder einen Entfernungsmesser, noch eine Zieloptik und die Deutschen waren damals noch Weltmeister im improvisieren und lernten schnell, daß sich eine 8,8 cm Flak hervorragend zur Panzerbekämpfung eignete. Die tatsächlichen Zahlenverhältnisse der sowjetischen gegenüber dem Stand der deutschen Rüstung, sprechen eine klare Sprache. Allein die Zahl der Panzer und deren Spezifikationen (Panzerung, Kanone…) ist ein Beleg dafür, wer hier wen überrollen wollte. So gab es auf russischer Seite sogenannte Radpanzer, welche ausschließlich auf den Straßen Mittel- und Westeuropas zu gebrauchen waren. Deutsche Panzer wie Tiger und Panther, welche den russischen dann nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen waren, kamen erst Ende 1942, Anfang 1943 langsam zum Einsatz.

        Die extrem hohe Zahl an menschlichen Verlusten auf russischer Seite während des gesamten Krieges, hatte nichts zu tun mit einer der deutsche Seite angedichteten barbarischen Kriegsführung, sondern mit der Nichtachtung von Menschenleben auf bolschewistischer Seite. So war selbst die für Deutschland verlorene Schlacht von Stalingrad, unter dem Aspekt der menschlichen und materiellen Verluste, die die russische Seite für ihren Sieg erbringen mußte, für diese ein Fiasko. Und noch auf den Seelower Höhen war Marschall Schukows “bewährte” Taktik, immer weitere Massen nach vorne zu jagen. Dahinter lagen die Kommisare am MG und schossen auf jeden, der sich nicht so verheizen lassen wollte.

        Die Kampfkraft der Wehrmacht, aber vor allem auch der Waffen-SS waren unerreicht. So galt bei den Amerikanern noch in den letzten Kriegswochen: angegriffen wurde nur bei mindestens fünffacher Überlegenheit und Luftunterstützung….”

        So etwas nennt man auf jüdisch Chuzpe:

        “…Immer wieder taucht die Behauptung auf, das “internationale Judentum” habe Deutschland den Krieg erklärt. …
        …Natürlich ist auch an dieser Behauptung kein wahres Wort. Zwar titelte der “Daily Express”, eine Londoner Boulevardzeitung, am 24. März 1933: “Judea declares war on Germany”….”

        Was ja wörtlich heißt: Judea erklärt Deutschland den Krieg.

        Nachdem der Verfasser des Artikels, diese absolut belegte Tatsache:

        “…Eigentlich sei der Krieg, der 1939 bis 1945 fast ganz Europa und große Teile der Welt verwüstete, ein abgekartetes Spiel von Winston Churchill und Franklin D. Roosevelt gewesen, um den Aufstieg Deutschlands zur Weltmacht Nr. 1 zu verhindern….”

        aus seiner Sicht “widerlegt hat, schreitet er zu einem neuen Gipfel der Unverschämtheit:

        “…Nicht Hitler-Deutschland habe den Zweiten Weltkrieg provoziert, sondern Polen, wird oft behauptet – gerade wieder anlässlich des 75. Jahrestages des deutschen Angriffs auf Polen. Angeblich habe ein Angriff unmittelbar bevorgestanden, polnische Kavallerieeinheiten hätten sich bereits über den kommenden Einzug in Berlin gefreut….”

        Meine Antwort:

        “…Es ist eine effektive Form der Propaganda, Dinge die nicht ins Bild passen zu unterdrücken. So verheimlichte die englische Regierung dem englischen Volk die Tatsache, des noch kurz vor dem Kriegsausbruch gemachten großzügigen deutschen Friedensangebotes an Polen. Wäre dies in England allgemein bekannt gewesen, hätte die englische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH die Engländer, die sich noch gut an das sinnlose Schlachten des 1. Weltkrieges erinnerten, zu Massenprotesten getrieben, deren Folgen für die Verschwörer unabsehbar gewesen wären.

        Das die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund inszenieren mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium, ein weiteres Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote, nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Es tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die es sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

        Und deshalb der Satz Adolf Hitlers: “…Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen…”

        Ein Standardwerk von deutscher Seite ist das Weißbuch zum Kriegsausbruch. Unbedingt lesen:

        http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Vorgeschichte_des_Krieges.htm

        Ein weiters epochales Werk ist das 1961 erschienene Buch “Der erzwungene Krieg – Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges” des US-amerikanischen Professors für Geschichte DAVID L. HOGGAN. Der 1923 geborene David Hoggan schrieb mehrere Werke, die sich sehr kritisch mit der Geschichte der USA befaßten und andere welche die Hofhistorikergeschichtsschreibung zur deutschen Geschichte komplett auseinandernehmen. Er verstarb leider schon am 7. August 1988.

        Auch sehr interessant: Stieve, Friedrich – Was die Welt nicht wollte – Hitlers Friedensangebote 1933-1939

        https://archive.org/details/Stieve-Friedrich-Was-die-Welt-nicht-wollte-Hitlers-Friedensangebote

        Kleine Einzelheit am Rande: Alfred Naujocks der bei den Nürnberger Prozessen aussagte, er habe von Heydrich den Befehl erhalten, einen fingierten „polnischen” Überfall auf den Sender Gleiwitz durchzuführen, war schon 1950 wieder frei und lies sich danach in Hamburg als Geschäftsmann nieder, wo er noch bis 1966 lebte. Dies geschah also dem Mann, der angeblich den Nazis den Grund für den 2. Weltkrieg lieferte, während man andere Deutsche für erfundene oder ihnen fälschlich angehangene Verbrechen (z.B. Ermordung tausender polnischer Offiziere in Katyn) zu Tode brachte.

        Nächste kleine Einzelheit: Der 1. September war nicht der Tag des Ausbruchs des 2. Weltkrieges. An diesem Tag eskalierte ein lokaler deutsch-polnischer Konflikt, bei dem das DEUTSCHE REICH genug gut dokumentierte Gründe für sein Handeln hatte. Zum Weltkrieg wurde das Ganze erst durch die englische und französische Kriegserklärung am 3. September 1939…”

        Die ganze Geschichte unter: https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

        Nach soviel purer Information, ist es natürlich nur kosequent, daß im Kommentarbereich von Welt.de diese Meldung steht:

        “Diese Diskussion wurde bereits geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.”

        Ist halt ein echtes Problem, wenn das volkspädagogisch gewünschte Geschichtsbild, nicht mit dem übereinstimmt, was kritische Geister selbst recherchiert haben.

        Reply
    2. 4.3

      Pferdefreund

      Da wird die Sachlage gar nicht diskutiert, stattdessen der Rauswurf gefordert.
      Kenne ich zur genüge, leider auch von unserem hiesigen Stammtisch.

      Achja, die “Welt”:

      http://www.librairiedepera.com/uploadImages/34441.JPG

      Reply
      1. 4.3.1

        Anti-Illuminat

        So lang gibt es “Die Welt” schon? 😮 Unter Springers Leitung ists ja fast das gleiche 😉

        Reply
        1. 4.3.1.1

          Pferdefreund

          Ja, der Auftrag hat sich auch nicht geändert 😉

      2. 4.3.2

        Familienname: Wessely, Vorname/Rufname: Elvira

        Und wenn ich das sehe, schaeumt in mir die Wut hoch, insbesondere darüber, dass ich als Kind dem ausgeliefert war, in der Kirche mitzusingen “Tochter Zion freue Dich….”, was heute auch weiterhin im Kirchengesangsbuch steht!!! So etwas ist meines Erachtens nach übelstes Verraetertum inclusive Kindesmisshandlung……..
        Bin bisher nur stille Leserin dieses sehr wertvollen und informativen Blogs gewesen und das zuhören, lernen, weiterentwickeln, nachempfinden eigenständige Denken sind meine Stärke..
        L.G. ELLY 😉

        Reply
  11. 3

    HERZ ENGEL C

    Befasst man sich mit den daraus ziehenden Konsequenzen, so sieht es leider in der BRD im Deutschen Reich, nicht gut aus.
    Waffenbesitz/Erwerb, ist dermaßen umständlich und schwierig, so daß für Frauen und Jugendliche, deren Aufgabe es wäre, sich im Notfalle, wie im Krieg, Bürgerkrieg, auch selbst verteidigen zu können, wieder nicht gegeben ist.
    Somit wird das Schicksal wieder seinen Lauf nehmen.
    Bürgerkrieg ist vorprogrammiert.
    Ausländer und Asylantenflut wächst, ist er bei 20% Anteil an der heimischen Bevölkerung, Kinder unter 5 Jahren bei 33%, sagt man.
    Man könnte natürlich weitere Empfehlungen aussprechen, betreffend des Schutzes, der Sicherheitslage in Krisenzeiten. Aber wozu?.
    Man wird sich wohl nur auf sich selbst und seine Leute konzentrieren.
    Da ist der Wohnort und die unmittelbare Nachbarschaft das Entscheidende.
    Hausgemeinschaften werden gefragt sein.

    Übrigens, was Hausgemeinschaften betrifft.
    Bei mir im Hochhaus sind 66 Familien. Türken, Araber, Russen, auch Deutsche ( viele mit Hund, manche mit Rucksack ), dann mache aus östlichen Staaten, Tschechien, und so fort.
    Hier ist,s international.
    Da muß man gar nicht mehr nach New York,
    Aber wer will schon nach New York?.

    Reply
    1. 3.1

      GvB

      Wer will schon nach New York? Eben! Sich vorher betatschen lsssen von ausländischen “Securitys” am Flughafen, durchleuchten vom Scanner usw.
      Wenn ich HOCHHAUS lese, werter@HERZ ENGEL C .
      kann ich nur sagen: Nix wie weg!
      Aus berufl. Gründen kam ich früher schonmal in Hochhäuser zu Kunden.
      Ich kenne solche Hochhäuser. Die Flure und Aufzüge verdreckt mit Grafitty-Geschmiere, versifft. demoliert. Unhöfliches Verhalten der zugestiegenen Ausländer etc.Da würde ich mich jeden Tag aufregen.
      Habe hier in meiner Gegend auch Ausländer. Besser situierte Perser(2) und Südamerikaner.. Die eine türkische Grossfamilie(7Pers.) sind frech, die Jungs kleine fette Paschas.. (Die Mütter und schlecht erzogene Kinder) -Die machen schonmal Randale aber werden von mir immer weggescheucht.Die Väter sieht man kaum.. Man muss denen Grenzen aufzeigen, sonst tanzen die einem auf der Nase rum.
      Habe auch eher etwas”Mitleid” mit den türk. Weibern.
      Sind nur einen laufenden Meter gross und genau so breit. Da sind div. Krankheiten vorprogammiert. Vom Herzinfarkt, u. Gelenken bis hin zur Verfettung 🙂
      Wenn die zwei Weiber zum einkaufen fahren bzw. daherkommen, geht der PKW nen halben Meter in die Knie.
      Also Hochhaus?! Nix wie weg ..Herz Engel C !
      Ziehe an den Rand oder oder aufs Land..

      Reply
      1. 3.1.1

        HERZ ENGEL C

        an GvB.

        Ja, das stimmt ja alles.
        Ich will ja weg. Muß aber noch eine passende Arbeit finden.
        Etwas im Medizinischen/Psychischen/Naturheilverfahren oder Bereich Lebensberatung, ( in Einzel oder Gruppen, da hatte ich immer guten Zuspruch), angestellt oder freiberuflich ist egal.

        Zwei Stock über mir schlagen sich öfters türkische Familienangehörige.
        Der große Hund von denen liegt im Bett des Ehepaares mit, hat aber Krampfanfälle und bellt öfters die Nacht über.

        Nebenan ist eine Deutsche mit einem halbschwarzen und zwei kleinen Kindern.
        Auf dem Flur in der Ecke ist ein national gesinnter Mensch, aber es geht nur bis…gegen die vielen Ausländer
        In den Ecken sind zwei Familien aus Syrien mit Kleinkindern, sehr zurück gezogen, bekommen öfters Besuch, sehr laut mit den Kleinkindern dann, auch in der Nacht.

        Ja, so ist hier immer was los in New York.
        Aber, wer will denn nach New York?.

        Reply
        1. 3.1.1.1

          goetzvonberlichingen

          Du wirst das schon schaffen.
          Wenn du ein Systemling wärst… (Das bist Du aber nicht!) würdest du eine NLP -Praxis aufmachen und den Leuten (Kurs so um die 970 Euro) aus der Tasche ziehen.So mit viel Eideidei und verarsche. Läuft auch unter “Berufsbezeichnung” Lebensberatung. 🙂
          Aber da dir das nicht liegen wird …kommt wohl eher Naturheilen in Frage..

        2. 3.1.1.2

          Skeptiker

          @HERZ ENGEL C

          Das ist doch völlig normal, das ist doch vorbildlich!

          =========================
          Nebenan ist eine Deutsche mit einem halbschwarzen und zwei kleinen Kindern.
          Auf dem Flur in der Ecke ist ein national gesinnter Mensch, aber es geht nur bis…gegen die vielen Ausländer
          In den Ecken sind zwei Familien aus Syrien mit Kleinkindern, sehr zurück gezogen, bekommen öfters Besuch, sehr laut mit den Kleinkindern dann, auch in der Nacht.
          ========================

          =>
          Werbung für den Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)
          http://de.metapedia.org/m/images/f/fa/Familie_Deutschland.jpg

          Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.
          Inhaltsverzeichnis [Verbergen]

          Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören.

          Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

          „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“
          Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

          Hier alles.
          http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

          Gruß Skeptiker

      1. 3.2.1

        Falke

        Hallo Irmgard sage mal ist das die Schwester von der Babajaga das ist die mit dem Haus auf Hühnerbeinen wie sagt Babusenka Jagusenka immer mal aaaaaach kein Fieber keine Rückenschmerzen kein Kopfweh aaaach geht’s mir heute wieder schlecht. Trotz dem einen schönen Abend.

        Gruß Falke

        Reply
      2. 3.2.2

        HERZ ENGEL C

        Ach, deswegen das häßliche Bild.
        Du feierst heute HALLOWEEN.

        Gerade haben schon die zweite Kindergruppe geklingelt.
        Mit Geistermasken.
        Habe nur durch den Türguck geschaut, ganz leise.
        Man will ja das Amerikanische/Englische nicht mitmachen. ( einmal hatte ich aufgemacht, da kamen mächtige negative Einflüsse in Folge in die Wohnung ).

        Auch meinen Kindern habe ich verboten, da mit zu machen.
        Sie wollten schon, weil alle Freunde mitmachen.
        Habe ihnen erklärt, daß damit böse Geister eingeladen werden, und Satanskult betrieben wird.

        Naja, mein Sohn hat seinem Freund nur seine Maske ausgliehen…V wie Vendetta.
        Er sagte, wenn man nicht aufmacht und ihnen nichts gibt, pinkeln oder scheißen sie vor die Tür.

        Mein Gott Walter, was für Zustände….
        Da bin doch direkt froh, daß ich mich hier entspannen kann, na ja, meistens….

        Hat schon wieder geklingelt, furchtbar………..

        Immer der Junge mit der Maske…

        Reply
  12. 2

    Skeptiker

    Der größte antideutsche Hetzer von allen – Ilja Ehrenburg

    Wir haben hier ja schon mehrfach über Antideutsche und Deutschhasser gesprochen, wir hatten Ernest Hemingway, Franklin Roosevelt und jetzt zu guterletzt Dwight Eisenhower. Aber der größte und widerwärtigste Deutschhasser von allen ist Ilja Ehrenburg.

    Wer? Werden sich jetzt einige fragen, doch Ilja Ehrenburg ist kein unbeschriebenes Blatt, im Gegenteil. Er ist ein russisch-jüdischer Journalist und Schriftsteller, und ist vor allem dafür bekannt, die rote Armee im zweiten Weltkrieg gegen die Deutschen aufgehetzt zu haben, sozusagen Mordhetze und antideutsche Propaganda auf Bestellung.

    http://deinweckruf.files.wordpress.com/2010/10/ilya-ehrenburg.jpg

    Ehrenburg hatte eine Flut schauriger Anschuldigungen gegen die Deutschen in Umlauf gebracht und stachelte damit die Rotarmisten mit furchtbaren Aufrufen zu Mord, Vergewaltigung und Totschlag an. Beispiel gefällig? Hier:

    „Ihr müßt die Deutschen vom Erdboden vertilgen!”

    Seine Begründung für diese Hetze:

    „Wir setzen damit die Arbeit all der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten.”

    Doch es geht noch schlimmer, in seinem 1943 in Moskau erschienenen Buch „Wojna” (Krieg) brachte Ehrenburg u. a. zu Papier:

    „Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort Deutscher für uns der allerschlimmste Fluch. Wenn du nicht im Laufe eines Tages einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.”

    Und wer jetzt glaubt, dass wäre alles gewesen, der irrt. Es geht in derselben Hetzer-Manier weiter:

    „Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der deutschen Frauen! Nehmt sie als rechtmäßige Beute!“

    ‘Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien.’ Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.”

    “Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab hineingejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen aber sind die toten die’ besten.”

    Wir stoppen das jetzt hier mal, nicht, dass wir kein Material mehr haben, doch irgendwann verlieren diese Zitate auch ihren Reiz, und verkommen zu leeren Worthülsen eines komplett Geistesgestörten.

    Aber eins möchten wir doch noch sagen, nämlich dass wir es nach solchen Äußerungen absolut nicht verstehen können, warum nach diesem antideutschen Hetzer eine Straße in Rostock benannt worden ist!

    Quelle:
    http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/16/der-groste-antideutsche-hetzer-von-allen-ilja-ehrenburg/

    Gruß Skeptiker

    Reply
    1. 2.1

      Skeptiker

      =>Ab der 27 Minute

      Massaker an Deutschen – Nemmersdorf ein sowjetisches Kriegsverbrechen

      Was soll man dazu noch sagen?

      Ausser!

      Die ganze Schreibe kommt von den Juden, die sich auf diese Weise versuchen zu rächen, in Wirklichkeit sind die Deutschen die einzige anständige Rasse in ganz Europa.

      =>
      General Pattons Warnung war sein Tod

      “Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.”

      Im Sommer 1945, als die US-Armee gerade die Zerstörung Europas vollendet, den hungernden Deutschen eine militärische Besatzungsregierung inmitten der Ruinen aufgezwungen hatte und sie durch Siegerjustiz drangsalierte und mordete, wurde General George S. Patton, der Kommandeur der 3. US-Armee, zum Militärgouverneur von Bayern, der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland ernannt.

      Patton wurde als der fähigste General der gesamten alliierten Streitkräfte angesehen. Er war erheblich kühner und draufgängerischer als die meisten Kommandeure, und seine kriegerische Kühnheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor gewesen sein, der zum Sieg der Alliierten geführt hat. Er befehligte seine Truppen persönlich in vielen der schwierigsten und entscheidendsten Schlachten des Krieges: in Tunesien, in Sizilien, in der Spaltung des Westwalls. Er stand den deutschen Truppen in der Ardennenoffensive im Januar 1945 in den blutigen Kämpfen um Bastogne gegenüber, die deutscherseits wegen Nachschubmangel nicht siegreich beendet werden konnte.

      Während des Krieges hatte Patton den Mut und die kämpferischen Qualitäten der Deutschen respektiert – vor allem, wenn er sie verglich mit einigen der eigenen Verbündeten. Er verinnerlichte aber leider die von fremden Medien in den USA forcierte Hasspropaganda gegen Deutschland und glaubte tatsächlich lange Zeit, dass Deutschland eine Bedrohung für die Freiheit Amerikas darstelle und die nationalsozialistische Regierung eine besonders böse Institution gewesen sei. Auf Basis dieser Überzeugungen sprach er unaufhörlich von seinem Wunsch, so viele Deutsche wie möglich zu töten, und er ermahnte seine Truppen, dieses Ziel immer vor Augen zu haben. Diese blutrünstigen Befehle brachten ihm den Spitznamen “Blut-und-Mut-Patton” ein.

      Erst in den letzten Tagen des Krieges und während seiner Amtszeit als Militärgouverneur in Deutschland – insbesondere nachdem er die Deutschen und Amerikas “edlen sowjetischen Verbündeten” kennengelernt hatte, änderte sich seine Meinung. In seinem Tagebuch und in vielen Briefen an seine Familie, Freunde, verschiedene militärische Kollegen und Regierungsbeamte, kommt sein neues Verständnis und seine Befürchtungen für die Zukunft zum Ausdruck. Sein Tagebuch und seine Briefe wurden in 1974 von der Houghton Mifflin Company unter dem Titel “The Patton Papers” veröffentlicht.

      Einige Monate vor dem Ende des Krieges hatte General Patton die furchtbare Gefahr, die für den Westen von der Sowjetunion ausging, erkannt, und er war über die Befehle verbittert, seine Armee zurückhalten zu müssen, bis die Rote Armee weite Bereiche Deutschlands, Tschechiens, Rumäniens, Ungarns und Jugoslawiens besetzt hatte, obwohl die Amerikaner diese Gebiete leicht hätten einnehmen können.

      Am 7. Mai 1945, kurz vor der deutschen Kapitulation, traf Patton den US-Verteidigungsminister Robert Patterson in Österreich zu einer Unterredung. Patton war sehr beunruhigt über die sowjetische Nichtbeachtung der Demarkationslinien zwischen den sowjetischen und amerikanischen Besatzungszonen, die vorher vereinbart worden waren. Darüber hinaus war er alarmiert über die Washingtoner Pläne einer teilweisen Demobilisierung der US-Streitkräfte.

      Hier alles:

      http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/02/general-pattons-warnung-war-sein-tod/

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 2.1.1

        Falke

        Hallo Skeptiker guter Beitrag auch das Video gerade Videos finde ich sehr gut für lesefaule die soll es ja auch geben solche Zeitgenossen hören dann lieber zu und lassen sich etwas erzählen. So ging es mir als ich noch etwas jünger war da habe ich lieber zugehört als selber gelesen. Heute ist es anders wenn man das richtige zu lesen hat gerade wenn es um das Aufdecken der Lügen über die vergangene Geschichte geht dann macht es auch richtig Spaß.

        Gruß Falke

        Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

2014 Powered By Wordpress, Goodnews Theme By Momizat Team

%d Bloggern gefällt das:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen