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  1. 16

    jurijbelow

    Man weiß schon vieles über die Folgen der sog. freien Marktwirtschaft, aber viel weniger über die Ursachen. Das Weltjudentum hat nicht allein sein Finanz- und Wirtschaftssklaverei geschafft, sondern mit Hilfe der “nationalen” Regierungen und auch vielen normalen Bürger, alldas ohne große Widerstand hingenommen haben.
    Man hat immer wieder, solange das Existenzminimum “gesichert” ist, eine Angst durch Wiederstand ALLES verlieren, aber wenn es schon soweit gegangen ist, wie heute – dann har der Bürger kein Mittel mehr dagegen zu kämpfen – denn die Mittelklasse hat lieber mit kleinen Verluste zusammen mit der sog. politische Klasse arbeitet und sogar alle Lügen und Merkwürdigkeiten von diesen Monster (Holocaust, Terrorismus, Genderismus, Überfremdung des Staates und selbst jüdisch-Bolschewistische Semantik des guten Sozialismus bzw. Prostitution von anderen “Bürgerparteien”) hinnimmt.
    Als Ergebnis haben wir im Lande keine Justiz, sondern Finanz- und Wirtschaft Selbstjustiz, keine unabhängige Wahlen, sondern immer wieder manipulierten – mit Versprechungen, die sofort nach von UNS gewählten “Abgeordneten”, schnell vergessen wird und das Lebensteuerung wächst und wächst bis wir alle eines Tages zum Sozialempfänger werden – das ist ein SKLAVEREI ohne Wenn und Aber. Die jüdische Bolschewiki haben bereits ihr “Kommunismus/Sozialismus” bereits in Rußland ausprobiert – was kostete über 70.000.000 Menschenleben in über 30.000 KZ in Archipel GULag – und danach auch Deutschland zerstört für sei8n mutigen Alleingang gegen der weltjüdischen Plutokraten und nun über fast 70 Jahren nach dem Krieg immer noch melken Deutschland mit ca. 800.000.000 jährlich für ihrer Lügen vom Holocaust.
    Bitte lesen Sie hier Kap. 8 aus Büchlein (45 S.) “ADEL”. Leipzig, 1922 – von Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi (1896-1972) der das Mechanismus der Sklaverei sehr kurz aber auch sehr profund dargelegt hat:
    KAPITEL 8 – PLUTOKRATIE
    „Bei dem Tiefstand des Blut- und Geistesadels war es nicht zu verwundern, daß eine dritte Menschenklasse provisorisch die Macht an sich riß: die Plutokratie.
    Die Verfassungsform, die Feudalismus und Absolutismus ablöste, war demokratisch; die Herrschaftsform plutokratisch. Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.
    An die Stelle der feudalen Gesellschaftsstruktur ist die plutokratische getreten: nicht mehr die Geburt ist maßgebend für die soziale Stellung, sondern das Einkommen. Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.

    Als es noch wahren Blutadel gab, war das System der Geburtsaristokratie gerechter als heute das der Geldaristokratie: denn damals hatte die herrschende Kaste Verantwortungsgefühl, Kultur, Tradition – während die Klasse, die heute herrscht, alles Verantwortungsgefühle, aller Kultur und Tradition bar ist. Vereinzelte Ausnahmen ändern nichts an dieser Tatsache. Während die Weltanschauung des Feudalismus heroisch-religiös war, kennt die plutokratische Gesellschaft keine höheren Werte als Geld und Wohlleben: die Geltung eines Menschen wird taxiert nach dem, was er hat, nicht nach dem, was er ist.
    …Diese Überlegenheit der Plutokraten gilt jedoch nur innerhalb der erwerbenden Menschenklasse – sie verschwindet sofort, wenn jene hervorragenden Geldverdiener gemessen werden an den her-vorragenden Vertretern idealer Berufe. Es ist also gerecht, daß ein tüchtiger Industrieller oder Kaufmann materiell und sozial höher aufsteigt als seine untüchtigen Kollegen – ungerecht aber ist es, daß seine gesellschaftliche Macht und Geltung höher ist als die eines Künstlers, Gelehrten, Politikers, Schriftstellers, Lehrers, Richters, Arztes, der in seinem Berufe ebenso fähig ist, wie jener, dessen Fähigkeiten jedoch idealeren und sozialeren Zielen dienen-. daß also das gegenwärtige Gesellschaftssystem die egoistisch materialistische Mentalität prämiiert gegenüber einer altruistisch¬-idealen.
    In dieser Bevorzugung egoistischer Tüchtigkeit gegenüber altruistischer, materialistischer gegenüber idealistischer liegt das Grundübel der kapitalistischen Gesellschaftsstruktur; während die wahren Aristokraten des Geistes und Herzens: die Weisen und die Gütigen, in Armut und Ohnmacht leben, usurpieren egoistische Gewaltmenschen die Führerstellung, zu der jene berufen wären.
    So ist Plutokratie in energetischer und intellektueller Hinsicht Aristokratie – in ethischer und geistiger Beziehung Pseudo-Aristokratie; innerhalb der Erwerbsklassen Aristokratie – an idealeren Berufen gemessen Pseudo-Aristokratie.
    …Die Söhne und Enkel jener großen Unternehmer, deren Wille, durch Not und Arbeit gestählt, sie aus dem Nichts zur Macht empörgeführt hatte, erschlaffen zumeist in Wohlleben und Untätigkeit. Nur selten vererbt sich die väterliche Tüchtigkeit oder sublimiert sich zu geistigerem und idealerem Schaffen. Den Plutokratengeschlechtern fehlt jene Tradition und Weltanschauung, jener konservativ-rustikale Geist, der einst die Adelsgeschlechter- jahrhundertelang vor Entartung bewahrt hatte. Schwächliche Epigonen übernehmen das Machterbe ihrer Väter, ohne die Gaben des Willens und Verstandes, durch die es errafft worden war. Macht und Tüchtigkeit geraten in Widerspruch: und unterhöhlen so die innere Berechtigung des Kapitalismus.
    Die historische Entwicklung hat diesen natürlichen Verfall beschleunigt, Durch die Hochkonjunktur des Krieges emporgetragen, beginnt eine neue Schieber-Plutokratie die alte Unternehmer¬-Plutokratie zu zersetzen und zu verdrängen. Während mit der Bereicherung des Unternehmers der Volkswohlstand wächst, sinkt er mit der Bereicherung des Schiebers. Die Unternehmer sind – Führer der Wirtschaft – die Schieber deren Parasiten: Unternehmertum ist produktiver – Schiebertum unproduktiver Kapitalismus.
    Die gegenwärtige Hochkonjunktur erleichtert skrupellosen, hemmungslosen und gewissenlosen Menschen den Gelderwerb, Für Spekulations- und Schiebergewinne sind Glück und Rücksichtslosigkeit unentbehrlicher als hervorragende Willens- und Verstandes gaben. So repräsentiert die moderne Schieber-Plutokratie eher eine Kakistokratie des Charakters als eine Aristokratie der Tüchtigkeit. Durch die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen Unternehmertum und Schiebertum wird der Kapitalismus vor dem Forum des Geistes und der Öffentlichkeit kompromittiert und herabgezogen.
    Keine Aristokratie kann sich ohne moralische Autorität dauernd behaupten. Sobald die herrschende Klasse aufhört, Symbol ethischer und ästhetischer Werte zu sein, wird ihr Sturz unaufhaltsam.
    Die Plutokratie ist, an anderen Aristokratien gemessen, arm an ästhetischen Werten. Sie erfüllt die politischen Funktionen einer Aristokratie, ohne die Kulturwerte eines Adels zu bieten. Reichtum ist aber nur im Kleide der Schönheit erträglich, nur als Träger einer ästhetischen Kultur gerechtfertigt. Indessen hüllt sich die neue Plutokratie in öde Geschmacklosigkeit und aufdringliche Hässlichkeit: ihr Reichtum wird unfruchtbar und abstoßend.
    Statt ihren Daseinszweck im sozialen Kapitalismus zu erblicken, in der Zusammenfassung des zersplitterten Volksvermögens zu großzügigen Werken schöpferischer Humanität – fühlen sich die Plutokraten in ihrer erdrückenden Mehrheit berechtigt, ihr Wohlleben verantwortungslos auf Massenelend aufzubauen. Statt Treuhändler der Menschheit sind sie Ausbeuter, statt Führer Irreführer. Durch diesen Mangel an ästhetischer und ethischer Kultur zieht sich die Plutokratie nicht nur den Hass, sondern auch die Verachtung der öffentlichen Meinung und ihrer geistigen Führer zu: da sie es nicht verstand, Adel zu werden, muß sie fallen.
    Die „russische“ Revolution bedeutet für die plutokratische Geschichtsepoche den Anfang vom Ende. Selbst wenn Lenin unterliegt, wird sein Schatten ebenso das 20. Jahrhundert beherrschen, wie die Französische Revolution trotz ihres Zusammenbruches die Entwicklung des 19. bestimmt hat: nie hätten im kontinentalen Europa Feudalismus und Absolutismus freiwillig abgedankt – wenn nicht aus Angst vor einer Wiederholung jakobinischen Terrors, vor dem Ende des französischen Adels und Königs. So wird es dem Damoklesschwert bolschewistischen Terrors schneller gelingen, die Herzen der Plutokraten zu erweichen und sozialen Forderungen zugänglich zu machen, als in zwei Jahrtausenden dem Evangelium Christi.
    Zwar das ist nur kurze Darstellung des heutigen Lage, die noch schlimmer geworden als am Ende des Lebens 1972, als er versuchte sein Traktat zu aktualisieren, aber man sieht im Kontext mit den anderen Kapiteln, dass die Juden nie allein eine solche Sklaverei schaffen könnten, wenn sie von unserem Schweigen und Angst unterstütz worden waren und auch nicht nur in Deutschland oder Europa, sondern auch in den USA und in fast Allerwelt.
    Es ist die Zeit gekommen etwas konkret zu tun und nicht nur zu aufklären oder hoffen dass uns jemand hilft:
    “Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.” [Adolf Hitler – erste Rede als Reichskanzler im Sportpalast, am 10.02.1933]

    Reply
  2. 15

    Fritz Fritz

    Das oben angeführte Buch „Aufstieg und Fall des Kommunismus“ ist als historische Quelle ungeeignet. Besser diese Quellen nutzen:

    http://zioncrimefactory.com/

    Reply
  3. 14

    Freiherr von Knicke

    Was zwei ganz üble Subjekte, fast zeitgleich, von sich gegeben haben verrät die Absichten.
    Joschka und Soros drängen das Ferkel endlich der ESM-Sau die Sporen zu geben.
    Das ist natürlich nur Hilfe von außen für das, was sie (das Ferkel) sowieso vorhat. Sie hat es aber mit dem Grundgesetzgericht in Karlsruhe zu tun und mit Klagen vor demselben von etlichen Fachleuten und Bürgern. Darum läuft dieses vielstimmige Konzert, zwar mißtönig, aber übermäßig lautstark.
    Joschka bemüht sogar 2 Weltkriege in seiner Argumentation. Wie muß der Charakter eines Menschen beschaffen sein, der so etwas laut vernehmlich – einer üblen Blähung gleich – den Menschen um Ohr und Nase wehen läßt.
    Joschka und Ferkel, zwei verwandte Seelen, in den Diensten ihrer Auftraggeber,, ergraut oder ergrauend und feist geworden. Aber mit Orden, Professuren (mit qualifizierter Vorbildung) ungeahnten, weil geförderten, Studiermöglichkeiten, gefördert und belobigt.
    Und beim Volk so beliebt.
    Die Mehrheit hat in der Demokratie das Recht und das Wissen und darum vermute ich, hinter einem Schoppen Nahewein dumpf brütend, ich sehe nichts rec htes mehr und alles ist besäuselt in meiner Birne. Vielleicht ich sollte überhaupt mal Fernseh schauen, denn da wird die Wahrheit verzapft – so wie Ackermann (der aus der Schweiz) – der bei der illner Maibritt, die moralische Pißrinne bediente mit dem Ausspruch – auf die Einlassung Maibritts, ob die Banken nicht den Entwicklungsländern Schulden erlassen könnten, – es solle ihm ja nicht so gehen wie Herrhausen.-
    Da sage einer in der Glotze würde nur gelogen.

    Reply
  4. 13

    w.

    Aktuell:
    Obwohl die NWO ausgerufen werden soll dieses Jahr gibt es doch reichlich Ruckschlage der City of London-Zion:
    Lybien:laut Spiegel online ist der Flughafen von Tripolis seit zwei Tagen gesperrt weil dort
    Bewaffnete den Flughafen eingenommen hatten.Die City schafft es also nocht nicht
    einmal eine kleine Region wirklich zu beherrschen,auch wenn die Zionisten meinen
    es zu tun.(die Gadhafils halten immer noch Hof in Algier,absolut unbehelligt.Mubarak
    wohnt immer noch in seinem Palast in Sharm El Sheik und wird das auch weiterhin tun.
    Das zeigt uns doch,dass sich ein geschickter Widerstand lohnt und wir keinem Staat oder
    sonstiger Zion Organisation trauen sollten.
    Die City kann uns nur beherrschen wenn wir mitspielen………..Widerstand a la Mahatma Ghandi
    kann die City nichts entgegen setzen.
    Aktuell:
    Peinlich f. Israel endlich kommt die Atombomben Geschichte ans Tageslicht.Deutschland hat
    auch noch alles bezahlt………..siehe Medienberichte vom 4.6.2012,damit Zion seine Atombomben
    abfeuern kann auf unschuldige Menschen.

    Reply
  5. Pingback: Lenins Politik des roten Terror – die Gulags! « Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

  6. 12

    L.

    “Ausgewählte Verfahren des Climate Engineering im Überblick (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung”
    hier der Link:
    http://www.bmbf.de/de/8493.php
    die Grafik:
    http://www.bmbf.de/pubRD/infographik_climate_engineering.pdf
    …genau lesen!
    Grüße

    Reply
  7. 11

    w.

    Rothschild Artikel bei Spiegel-Online.de………..wer den Artikel vom 30.05.2012 haben will und diesen nicht mehr findet im Internet dem kann ich den Artikel faxen.
    In diesem Artikel wurde bestatigt,was Luppo immer hier geschrieben hatte…………..

    Reply
  8. 10

    hans-im-glück

    Hallo M.L.,
    leider ein sehr oberflächlicher Artikel, der wieder nur eine einseitige Sicht der Dinge, ohne sich an das Wesentliche heranzuwagen, bringt – man sollte nie von Leuten, bei denen der Hass verständlich ist, die Wahrheit suchen.
    Abgesehen von offensichtlichen Fehlern, wie Marx als Planer der russischen “Revolution” oder wieder die allgegenwärtigen Juden als Haupttäter, sollte ein ausgewogenes Bild gezeichnet werden – der Blick von einer Seite muss genauso falsch sein wie der von der anderen – solange beide die restlichen Sichtweisen ignorieren.
    Ändert an vielen Grundaussagen nichts, lässt aber die reale politisch-wirtschaftliche Situation der Sowjetunion (internationale Isolation und Wirtschaftsboykott, von aussen aufgezwungener Bürgerkrieg etc.) völlig aussen vor – der sog. “Kriegskommunismus” geht nicht aus der Marx’schen Lehre hervor, genausowenig wie die Lager, deren Tradition auch deutlich weiter in die Geschichte reicht.
    Schade.
    Nichtdestotrotz – mein Aufruf ergeht wieder an alle: hört nicht auf Leute, die euch den Hass auf andere Menschen, egal wer und wann, predigen – Hass erzeugt immer nur wieder Hass, Gewalt erzeugt immer nur wieder Gewalt.
    Ohne Verstehen und Vergeben werden wir uns nie aus dem Kreislauf der Gewalt befreien können – und dazu muss einer nun mal den Anfang machen – wer wenn nicht wir, und wann wenn nicht jetzt?
    Veränderungen beginnen immer in uns selbst – jeder von uns hat da seine ganz persönliche Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit, die ihm keiner abnehmen kann. Die Lösung liegt in DIR selbst.

    Reply
    1. 10.1

      Maria Lourdes

      Freilich Hans, ich stimme Dir zu, wie bereits eingangs erwähnt: Die folgende, kurze Zusammenfassung soll ein wenig Licht auf diese Tatsachen werfen.
      Eigentlich sollte dieser kurze Bericht eine Einstimmung auf den Film sein. Denn trotz einiger Passagen im Film -mit denen ich nicht konform gehe- ist es ein guter Einstieg in ein Thema das uns so, in dieser Form, noch nie gezeigt wurde. Das war mein Anliegen.
      Danke für Deine Mitarbeit und Gruss
      Maria Lourdes

      Reply
      1. 10.1.1

        hans-im-glück

        @ M.L.
        Mein Hinweis bezog sich vor allem auf die Auswahl der Quellen – weder Solschenyzin noch ein Balte oder ein Engländer scheinen mir die geeigneten (weil hassfreien und engagierten) Quellen zu sein – sie alle haben persönliche Gründe, einseitig und tendenziös zu berichten – über die Montage der Szenen im Film und die Quellen der Aufnahmen mag ich bei solchen emotional aufgeladenen Themen gar nicht diskutieren – da habe ich so meine leisen Zweifel – siehe die sog. Wehrmachtsausstellung in D, bei der Fotos gefälscht worden waren, dass die Heide wackelte…
        Bei voreingenommenen (auch wenn es persönlich verständlich und tlw. auch begründet ist) Berichterstattern sollte extrem vorsichtig zugeschaut werden.
        Und es gibt sehr gute russische Historiker, die durchaus in der Lage sind, die Dinge kritisch und in Rundum-Sicht zu betrachten – man muss sich dabei “nicht dem Druck der Strasse beugen”, wie das weiland einer unserer Kanzlerdarsteller so schön formuliert hat.
        (Nicht? Wir erinnern uns gern: als im Osten Tausende gegen die Regierungspolitik auf die Strasse gingen, brach das Regime zusammen – als im Westen Tausende gegen die Regierungspolitik auf die Strasse gingen, sprach der Dicke, er werde sich “nicht dem Druck der Strasse beugen” und machte weiter wie bisher – Demokratie halt.)

        Reply
    2. 10.2

      phoenix

      Bin voll und ganz deiner Meinung wir brauchen keine schuldigen sondern lösungen 🙂

      Reply
      1. 10.2.1

        w.

        Richtig und die Losungen:
        keine Bankkredite,Verbot jeder Staatsschulden,Untersuchung der Bankenkrisen,Geldschaffung nur durch das Parlament,Abschaffung der Parteien,Abschaffung der Geheimdienste usw.
        Keine Kirchensteuern mehr!

        Reply
      2. 10.2.2

        hans-im-glück

        Lieber Phönix,
        Schuldige gibt es nicht – es gibt auch keine Schuld oder Sünde, genauso wenig wie Erfolg oder Reichtum – das sind alles Machtkonzepte, um andere Menschen in Abhängigkeit zu halten und gefügig zu machen.
        Es gibt aber Verantwortung – für sich selbst und für das Ganze – die hat ein/e jede/r und muss ihr gerecht werden – jeden Tag, zu jeder Stunde.
        Die Lösung kann und muss ein/e jede/r für sich selbst finden… innen drin sollte gesucht werden, nicht im Aussen.
        Ändere Dich, und Du änderst ALLES!

        Reply
        1. 10.2.2.1

          Raimund Frenzel

          Natürlich gibt es Schuldige, die Verbrechen begangen haben und die müssen auch zur Rechenschaft gezogen werden. Schwierig wird es immer dann,, wenn Die Schuldigen sich auf eine ” Höhere Ordnung” berufen und damit Schlechttaten als notwendiges Übel verkaufen unddamit durchkommen.Auch ein Befehl befreit mich nichtvon meinem Gewissen und ein Eid schon garnicht. Die Schilderung weist für mich zwei erhebliche Widersprüche aus. 1.Angeblich wurde Ihnen Rubel aus der Heimat geschickt! Tatsache ist, dass die Kriegspost immer wieder durchsucht wurde und esgrenzt schon an ein Wunder, dass hier das Geld durchgelassen wurde. Selbst, wenn es telegrafisch angewiesen wurde, bedeutet dieses noch lange nicht, das es ankam. Wenn man bedenkt, dass die Gefangenen schon beim Schlafen bestohlen wurden, dann nimmt sich dieses wie eine Raeubepistole aus. 2. Es war der Böse ein Mann mit einer Judennase und später ein russischer Jude. Was auch immer eine jüdische Nase ausmacht, ist mir nichtbekannt. vielleicht war es auch eine kaukasische Nase? Ein russischer Jude? Wurde er vomVerfasser befragt?Wohl eher nicht! Der ganze Bericht erscheint mir nicht nur oberflächlich, sondern bewusst so geschrieben worden zu sein, um den letzten Volkstuemler aus seiner Hütte zu holen.So etwashaette ich nie veroeffenlicht, ohne genau den Wahrheitsgehalt abzukriegen. Ich denke da an gewisse Kujau-Beträge aus dem Stern.wer sich mit dem NS auseinandersetzen will, mussbittere Wahrheiten entgegennehmen koennnen, die alle betraffen, aber auch bewiesen werden konnten. Beispiel: Katyn, Baltikum kurz nach dem Angriff der Wehrmacht auf die SU. PS. Die Verbrechen im deutschen Namen setze ich als bekannt voraus!

        2. Freiherr von Knicke

          Die Bekanntheit der Verbrechen im deutschen Namen ist unterschiedlich.
          So unterschiedlich wie der Wille ist diese zu glauben oder nicht.
          Mit “dem Wahrheitsgehalt” ist das so eine Sache.
          Darum sind wir hier ja vereint.
          Wenn Du nur veröffentlichen würdest dessen Wahrheitsgehalt Du abgekriegt hast – was und wieviel würdest Du veröffentlichen.
          Wenn Du solches hast – dann , Du würdest uns hoch erfreuen, zeige es.
          Ich habe 35 Jahre lang, jedes Jahr, gehört, daß Katyn ein Verbrechen in deutschem Namen war. Das ist so drin – das kann jetzt nicht anders sein.
          Und so ist es mit anderen Dingen auch.
          Alleine das Konstrukt “Verbrechen in deutschem Namen” sollte ein halbwegs zum Hinterfragen neigender Mensch aus seinem Wortschatz streichen.
          Dazu paßt ewiges Erinnern und besonderes Verhältnis usw.
          Das einzige was ich als nicht allgemein bekannt voraussetze ist die Konditionierung der Deutschen – Reiz-Reaktions-Bündel, sind sie.
          Ebenso ist evident das Bedürfnis nach klaren causalen Zusammenhängen im Menschen – und das wird bei den Deutschen sehr gut befriedigt.
          Salü

        3. w.

          Also Verbrechen im Deuschen Namen………….halte ich fur Unsinn.Denn wir wissen doch alle,dass niemand jemals wirklich vom
          Deutschen Volke legitimiert wurde………….weder die Konige,die Kaiser ,die Kanzler (also auch Frau IM Erika Merkel nicht).
          Deutschland ist in erster Linie ein Geographischer Begriff mit einem Staatsbegriff und eventuellem Staatsvolk.
          Diese wie auch immer verwendeten Sprachbegriffe sind nicht schuldfahig.
          Deswegen ist es doch ungerecht wenn man von den Verbrechen der Englander in Indien spricht,weiss man doch,dass
          die Ostindien-Kompanie das ganze verbrochen hat,sprich die City of LOndon mit dem Exponenten Rothschild.
          Es sind also einzelne Menschengruppen,Menschen Dynastien,Menschenfamilien die Verbrechen begehen und nicht Deutschland.
          Die Mehrheit der Leute in Deutschland ist gegen den Afganistanuberfall und trotzdem fand das Verbrechen von Kunduz statt,
          deswegen ist dass doch nicht meine Schuld.
          Das ist auch der Grund warum ich mich in meinem Sessel recke und erst recht entspanne wenn das Thema Adolf wieder
          mal im Fernsehn hochgekocht wird,ich hatte damit nichts zu tun………………

        4. Friedland

          Aus der Propagandamühle der anglo-amerikanischen Umerzieher, heute:
          Verbrechen im deutschen Namen.
          Selten so einen Dreck gelesen, soll wohl heißen, Verbrechen “am” deutschen Namen, Beispiele: Einkreisung Deutschlands mit dem Ziel seiner Vernichtung, Ergebnis II. Dreißigjähriger Krieg mit ausgewählten Kriegsverbrechen der Sieger (nicht vollständig):
          – Über 1.000 Hungertote nach dem Waffenstillstand 1918, – Erschießung deutscher Arbeiter bei der Besetzung des Ruhrgebiets durch die Franzosen,
          – Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus Ost- und Südost-Europa (15 Millionen, 2 Mio Verluste), – Massenvergewaltigungen durch die Rote und Französische Armee bei der Besetzung Deutschlands, – Massaker der jugoslawischen Volksarmee an Deutschen Soldaten am Kriegsende, – Massaker an Sudetendeutschen bei deren Vertreibung durch die Tschechen (ca. 250.000 Tote), – Morde an Volksdeutschen in Polen im September 1939 (ca. 3.500 Tote), – Anglo-amerikanischer Luftkrieg gegen die deutsche Bevölkerung (ca. 600.000 Tote), – Zerstörung Dresdens (min. 250.000 Tote), – Massensterben ehemaliger deutscher Soldaten in den Kriegsgefangenenlagern der Siegermächte nach Kriegsende, – NKWD-Lager in der SBZ, ….
          darf fortgesetzt werden.

        5. 10.2.2.2

          Freiherr von Knicke

          Schuld und Sünde.
          Wer sie hier auf Erden instrumentalisiert, der gebraucht sie als Machtkonzepte.
          Generell haben diese Begriffe aber ihren Sinn in geistigen Belangen.
          Auch mit Hilfe dieser Begriffe, und dem was diese Begriffe füllt, kann ich Verantwortung erlernen.
          Die Aufgabe Mensch zu werden, Mensch, der seinen Bezug zur geistigen Welt aufgebaut hat und aus ihr schöpfen kann, braucht diese Konzepte/Begriffe – zumindest für eine Zeit.
          Daß alles dialektisch ist und entsprechend ge/mißbraucht werden kann ist eben die Herausforderung an den Einzelnen.
          So wie Reichtum materiell verstanden werden kann und eben nicht geistig – so hat dieses zur Folge, daß Sünde und Schuld entstehen kann. Dieses hat aber nur im Geistigen seine Wirksamkeit, auf der Erde kann es zu Hass oder Vergebung führen. Ich habe die Wahl welchem Weg ich folge oder folgen WILL. Das ist Freiheit, die ich aber nur als bewußter Mensch habe – folge/handle ich unbewußt oder nach Vorgaben Anderer, findet die Wahl auf Grund innerer Arbeit nicht statt. Das Lernen und Entwickeln meiner Seele, meines Bewußtseins und Iches braucht die Freiheit der Wahl und Entscheidung einerseits, wie das bewußte Erleben und Auskosten deren Auswirkungen andererseits.
          Dein Anspruch an Quellen dünkt mich sehr hoch.
          Sie sollen haßfrei sein?
          Da entziehst Du Dich aber vieler Möglichkeiten.
          Wir sind doch alle Menschen – das Trennen von Gut und Böse obliegt uns auch – und hier hilft auch der Archipel Gulag – z. B.
          Des häsch ab’r garit sage welle, od’r?

        6. Raimund Frenzel

          Quellen muessen sein, denn sonst kann man gleich auf Zuruf mit Hexenverbrennungen beginnen. Quellen kennen weder Hass noch andere Gefühle. Sie sind die Anker der Wahrheit! Annahmen und Vermutungen öffnen das Tor zur Suche. Am Ende steht immer das Ergebnis mit dem Fundament des Beweises oder des Glaubens. Ich ziehe den Beweis vor und sehe den Glauben nicht Ersatz, sondern eher als Aufforderung zum Weitersuchen. Auf Schuld folgt das verlangen nach Vergeltung und Ausgleich! Wer das nicht will, der findet seinen Frieden in der Feindesliebe! Und die eignet sich besonders gut als Machtinstrument.

  9. 9

    w.

    Nachtrag:
    Das Niebelungen Lied…………..
    es beschreibt u.a. wie Siegfried den Drachen besiegt und beschreibt u.a. auch Schlachten gegen
    die Hunnen (Ungarn-Mongolen).
    Es gilt als anerkannt,dass Otto die Ungarn besiegen konnte.Die Deutschen,besonders deren
    gewahlten Koenige hatten immer Probleme mit Rom.
    Vieleicht deswegen musste der 30.Jahrige Krieg Deutschland aufgezwungen werden (die
    Habsburger waren die treibende Kraft………und diese wurden vom Hause Fugger aufgebaut die
    aus Venedig stammten.Deswegen der Mord an Wallenstein .)
    Der 1.-30 jahrige Krieg war verheerend ,der zweite (1. und 2. Weltkrieg) vernichtend……….

    Reply
  10. 8

    Freiherr von Knicke

    Wie sagte Clintons Tochter zu ihrem Däd – in Cambridge (Uni) gibts ja nur Sozialisten.
    Wo war die erste Zentrale der kommunistischen Partei – in Neu-York.
    Wo kommen die soften Fabianisten her (Sozialisten und Sozialdemokraten) – vom Round Table.
    Alles in Demokratien entstanden und von dort exportiert – zum Segen der Menschheit.
    Man muß das sagen, weil das ein grelles Licht auf die Struktur und versteckten Absichten der gelebten Demokratien wirft.
    Die ganze Verkommenheit, Lüge, das menschliche Elend (Migration, Korruption usw. ….)ist in diesem Handwerkzeug der Bruderschaften / Roms begründet.
    Nicht umsonst soll das System der Schweiz beseitigt werden (mit Hilfe der SP und Grünen – vor allem – eben Fabianisten).
    Diese Demokratien sind die Vorstufen zum grenzenlosen, imperialen Faschismus. Sie sind von der Anlage her die Totengräber ihrer selbst. Aber es funktioniert – die Lemminge laufen – neuerdings auch hinter der Totenkopffahne der Piraten. Sie sind für Internetfreiheit. So wie die Grünen pazifistisch, für direkte Demokratie und eine saubere Umwelt waren.
    Nomen est Omen: Ferkel, Gaukler, Hollande, Obama. Ekel über Ekel steigt auf, bei diesen Namen.
    Aufwachen!

    Reply
    1. 8.1

      w.

      Sehr sehr sehr gut!

      Reply
  11. 7

    w.

    Da mann sehr eitel ist……………….das rote Kreuz (oder auch mal umgekehrt oder in weiss) und der
    rote Halbmond wurde als Spur gelegt…………da kann mann sehr gut sehn wo,wann und wie……….
    (die Flagge Englands hat ein rotes Kreuz,wie auch Georgien,Malteser Orden,Sao Paulo,die Jesuiten und ach siehe da die Freimaurer auch………………usw. usw.)Das Hexagramm als Stern ist
    ja mittlerweile nicht mehr zu ubersehn und immer in Verbindung.
    Das Kreuz f uns……..die Oberschicht bekam die andere Seite der Medaille als Leitfaden bis heute.
    Divide et Impera

    Reply
  12. 6

    w.

    WArum die Dynastien die Astrologie benutzen und uns etwas glauben machen wollen?
    Ich sehe keine rote Venus wenn ich in den Himmel sehe………..und auch keine Tierzeichen,
    lasse mich aber gerne belehren………
    (das Hexagramm soll zwei Pyramiden darstellen……….die ja weltweit verteilt sind,siehe
    Bosnien,Amerika und da war ich schon, in Kairo).

    Reply
  13. 5

    w.

    Sehr guter Artikel.Wieder einmal wird klar,dass die Menscheit unter Kranken- Tyrannen leidet.
    Stalin soll Jude gewesen sein,sicher war er ein Jesuit.
    Die Jesuiten sind im Auftrage des Vatikans unterwegs.Sie haben Europa immer gelenkt…….
    siehe Richelieu in Frankreich(Mazarin,Fleury usw.).
    Sie haben Italien gelenkt und auch Spanien und Portugal und Wien.
    Der Machtapparat Katholische Kirche,Vatikan,Jesuiten hatte im Auftrag der Dynastien Venedigs
    gestanden (einem Ableger von Byzanz),via Amsterdam nach London (New York).
    Siehe auch der heutige Spiegel-Online Artikel uber die Familie Rothschild.
    Der Westen wurde und wird also von Priestern gelenkt hinter der die Dynastien stehn,die
    uns als Besitz betrachten.
    Der Osten (also China) siehe Geo Epoche NR.8,wurde immer schon von Eunuchen geleitet,die
    im Auftrage der Dynastien arbeiteten(Seltsam:die Dynastien waren selten aus China und auch
    hier waren nachweisbar seit dem 16. Jahrhundert Jesuiten unterwegs)
    Die MOngolen die dann doch islamisch wurden zum grossen Teil ,regierten China lange offiziell
    und haben noch heute eine Sonderstellung in China inne………..oder sogar mehr?
    Die Mongolen (die islamischen) herrschten dann auch lange uber Indien……….bis die Franzosen und Englander angeblich das ganze eroberten…………..(divide et impera ) und die City of LOndon
    die Herrschaft antrat im Schlepptau Amsterdam (Indonesien).
    Der Islam und das Christentum sind vieleicht zeitgleich erschaffen worden.(der Koran wurde
    ca 750 geschrieben,die Bibel Vulgatta vieleicht 1250.Zieht man die die Jahrhunderte ab die
    keiner Beweisen kann,dann haben wir Bibelp-Vulgatta auch um 750 ).
    Divide et Impera.
    Erst die Religionen,dann die Wirtschaft eingeteilt in Kommunismus und Kapitalismus.Politik in
    rechts und in links usw. usw.
    Jetzt steht die Zentrale Weltregierung auf dem Progamm und alles soll verschmolzen werden,
    da man alles von einem Ort aus verwalten kann,dank der Technik und sowieso es keine Gegenmacht mehr gibt,jedenfalls keine sichtbare.
    Ich denke,dass wir seit mindestens ca. 1000 eine Weltregierung haben,die wirkliche Vergangenheit der Menscheit wird uns verschwiegen.Vieleicht liegt der Schlussel in dem
    Mongolensturm( angeblich soll eine kleine Gruppe die damalige Landmasse erobert haben,
    also Asien und China,Arabien,Persien,Indien,das damalige Russland,bis hin nach Ungarn und
    an der Grenze zu Deutschland umgekehrt………..)
    Auch das Reich der Kasan wurde erobert,also die heutigen sog. Ostjuden…………….
    Wie auch immer,auch wenn die Weltregierung installiert wird,haben wir klassischen
    Menschen noch eine Chance………..
    Aber das sind alles nur Gedanken

    Reply
    1. 5.1

      Freiherr von Knicke

      Wenn wir die Hinweise von Goethe und Steiner umsetzten, um das zu verhindern wurden bis heute 2 Weltkriege und eine Umerziehung durchgezogen (also ein immenser Aufwand für eine fürwahr existentielle Aufgabe für Jene), dann hätten wir die Gegemacht im menschlichen Bereich aufgebaut.
      Das hat gar nichts mit der real gelebten Anthroposophie zu tun.
      Die Völker, solange es sie noch gibt, und besonders die Russen, warten auf diese Befreiung, diese hat in diesem Volk, dem Deutschen, stattzufinden – solange es das noch gibt – sonst halt nicht auf diesem Wege.
      Ohne diese Fähigkeit hilft auch ein, wie auch immer geartetes, Neuschwabenland nix.

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  14. 4

    minimax

    Vom April 1907 bis Anfang Oktober 1908 habe ich zuhause meinem Vater in der Landwirtschaft
    geholfen. Am 4. Oktober 1908 wurde ich zum Militär eingezogen (3. Garde Ulanen Regiment, 5. Eskadron).
    Das Rekrutenjahr war ein böses Jahr, aber mit zusammengebissenen Zähnen habe ich das auch überstanden. Im 2. Jahr konnte man es schon aushalten. Das dritte Jahr war, obwohl das Essen nicht gut war und die Löhnung sehr niedrig war, das schönste Jahr meines Lebens. Solange ich lebe, denke ich mit Stolz an das 3. Ulanen Regiment zurück. Es hat leider wie alle anderen Regimenter auch, nach dem verlorenen 1. Weltkrieg auf Beschluss der Feindmächte verschwinden müssen.
    Der schönste Tag beim Militär war 27. Januar (Kaisers Geburtstag) da war dienstfrei, es gab gutes Essen, Freibier und die jüngeren Offiziere stellten sich zwischen uns Ulanen, schmissen Runden und die Gläser stießen kameradschaftlich aneinander.
    Der eindrucksvollste Tag war die Herbstparade auf dem Tempelhofer Felde bei Berlin.
    Zuerst Aufstellung, dann Vorbeimarsch der ganzen Garde-Truppe, an dem Kaiser vorbei. Ein einmaliges Schauspiel, das leider der Vergangenheit angehört. 4000 Pferde, 4000 Reiter, 4000 Lanzen mit Schwarz-Weißen Fahnen an der Spitze, ein Fahnenwald, so wurde in Eskadronsfront im Galopp an dem Kaiser vorbeigeritten.
    Die Infanterie zog in Kompaniefront im Paradeschritt vorbei, dann ging´s ins Manöver, das war die schönste Zeit des Jahres. Zur Garde gehörten 11 Garde-Infanterie Regimenter, 1 Lehr-Infanterie Battallion, 1 Jäger-Battalion, 1 Garde-Schützen Battallion mit 1 Maschinengewehrabteilung, 1 Pionier Battallion, 2 Eisenbahn Battalon, 1 Luftschiff Battallon, 4 Feldartillerie Regimenter mit 2 reitenden Abteilungen, 1 Festungsartillerie Regiment uns 8 Kavallerie Regimenter. In Potsdam lagen 4 Kavallerie Regimenter, 2 Artillerie Regimenter mit 1 Reitende Abteilungen, das 1. Garde-Infanterie Regiment zu Fuß, das Garde Jägerbattallon mit Maschinengewehrabteilung, das Lehr-Infanterie Battallon.
    Außerdem war in Potsdam noch ein Unteroffiziersschule (4 Kompanien), eine Unteroffiziervorschule, und eine Kadettenschule. Potsdam war eine wenig belebte, ruhige Soldatenstadt. (Das große Ebenbild von Arolsen). Zwei Garde-Infanterie Regimenter und das Garde Festungs-Artillerie-Regiment lagen in Spandau. Alle anderen Gardetruppen lagen in Berlin. Im Herbst 1911 habe ich den Soldatenrock, bei uns Ulanka genannt, ausgezogen. Beim Militär vollzog sich der Übergang vom dummen Jungen zum vollwertigen Mann.
    Im Jahre 1912 haben wir die alte Scheune abgerissen und eine größere Scheune dafür wieder aufgebaut. Das Wohngebäude mit anschließenden Stallungen ist 1913 abgerissen und wieder aufgebaut worden. 1914, am 31. Juli abends so gegen 18 Uhr wurde die Mobilmachung bekanntgegeben, und das Völkermorden fing an.
    Ich musste am 2. August 1914 beim Husaren Regiment Nr. 14 in Kassel stellen. Das Regiment war schon ausgerückt und zwar nach Westen. Wir Reservisten wurden am zweiten Tage, als wir in Kassel waren feldmarschmäßig ausgerüstet, dem Regiment nachgesandt, kamen bei der Stadt Luxemburg zum Re und wurden in einzelne Schwadronen aufgeteilt. Ich kam zur 4. Eskardron.
    Habe bei der Eskardron alle Strapazen, jedes Gefecht und jede Schlacht, an der die Eskardron teilgenommen hat, mitgemacht. Feldküchen gab es damals bei der Kavallerie noch nicht. Habe manchmal, hauptsächlich in den ersten Wochen 2-3 Tage nichts richtig etwas zu Essen bekommen und öfters Nachts vor den Pferden auf freien Felde geschlafen. Wir waren zuerst an der luxemburgisch-französischen und belgisch-französischen Grenze. Dann ging es zur Maas, weiter zur Marne. Hatten von rechts Verdun ziemlich umzingelt.
    Auf einmal ging es, ohne dass wir von Franzosen dazu gezwungen worden wären zurück. Wir konnten das nicht begreifen. Später habe ich gelesen, dass selbst die Franzosen vor einem Rätsel gestanden, und den deutschen Rückzug als Marne Wunder bezeichnet haben. Nach dem ersten Weltkrieg haben militärische Fachleute den Rückzug an der Marne als ein Versagen der deutschen obersten Heeresführung kritisiert. Dann haben wir in der Gegend von Lille, Harzebrok undd Marneton gekämpft. Zuerst als Kavallerie zu Pferde, später als Infanteristen im Schützengraben.
    Kurz vor Weihnachten 1914 wurden wir von der Front zurückgezogen, kamen in die Stadt Hasselt in Belgien zur Ruhe und haben da ein schönes Weihnachtsfest verlebt. Von Mitte Januar 1915 bis Mitte März 1915 lagen wir an der holländischen Grenze als Grenzschutz. Mussten die Grenze abreiten, an den Weg- und Bahnübergängen Posten stehen, auf Schmuggler, belgische Überläufer und Spione achtgeben. Es war die beste Zeit während des ganzen Krieges.
    Mit den Flamen, die da wohnten habe ich mich sprachlich und auch sonst gut verstanden. Sie haben verkauft was wir brauchten, auch wenn es Ware war, die sie von Holland geschmuggelt hatten. 80 deutsche Pfennige hatten damals den Wert von einem belgischen Franken. Wir sind auch einige Male zu den holländischen Postierungen auf holländischen Boden hinübergeritten und haben uns freundschaftlich mit ihnen unterhalten.
    Mitte März 1915 wurde die Division in der Gegend von Hasselt zusammengezogen, jeder wurde dreimal geimpft, dann Ende März nach dem Osten verladen und kam in eine ganz andere Welt.
    Sogar zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang war ein Unterschied von 1 ½ bis 2 Stunden. In den Dörfern in Belgien war es so ähnlich wie in Deutschland.
    In Russland dagegen, alte, kleine einstöckige mit Stroh bedeckte Häuser. Im Wohnraum befand sich auch der Backofen, in dem gleichzeitig das Essen gekocht wurde. Außerdem auch die Unterkunft für die Hühner, Läuse, Flöhe und Wanzen und es dauerte nicht lange, da hatten auch wir mit dem Ungeziefer Bekanntschaft gemacht.
    Die Russen schliefen im Sommer im Wohnraum auf, auf der Erde ausgebreiteten Pelzen, und zwar alle de zum Hause gehörten, wie Heringe nebeneinander.
    Zugedeckt wurde sich, wenn notwendig, auch mit Pelzen. Später als ich in Gefangenschaft war, habe ich auch einige Wochen so kampiert. Im Winter schliefen sie über dem Backofen, auf einer zu diesem Zweck zurechtgemachten Stellage. Lesen und Schreiben konnte damals nur ein ganz geringer Prozentsatz der Russen.
    Anfang April 1915 wurde die Division in Russland, nicht weit von der deutschen Grenze entfernt, ausgeladen. Die Schneeschmelze hatte das Gelände in einen Sumpf verwandelt. Die Wege waren einem Morast ähnlich. Der Ostwind war kalt, sodass wir tagelang die Kopfschoner um die Ohren ziehen mussten. Gekämpft haben wir teils im Schützengraben. Ruhetage gab es sehr wenige. Das Kampfgebiet war zuerst bei Marienpol, dann an der Dubissa. Kämpfend vorgestoßen bis kurz vor Mirtau, von den Russen wieder zurückgedrängt an die Dubissa, waren Wochen schwerer Abwehrkämpfe an der Dubissa. Einige Wochen in Schützenlöchern gelegen.
    Vor uns war russische Kavallerie. Wir durchbrachen mit 4 Anderen Kazo….. die russischen Stellungen und kämpften uns vor auf Miiskianski, weiter am Naroz-See vorbei in Richtung Wiljejka.
    Am 15.09.1915 waren wir 30Km nordöstlich Wilejka. Am 16.09.1915 wurde Wilejka unter schweren Kämpfen gestürmt und eingenommen, dann ging es weiter in Richtung Molodezno, dem damaligen Etappen-Hauptort der russischen Wilna-Armee. Werden von inzwischen eingetroffenen russischen Verstärkung zum Stehen gebracht. Am anderen Tage werden wir von vorn, von der linken Flanke und schräg von hinten angegriffen und mit schweren Verlusten an Offizieren und Mannschhaften zurückgedrängt.
    Wir waren ungefähr 120Km östlich von Wilna im Rücken der russischen Wilna-Armee, waren aber zuschwach um den Ring vollständig zu schließen. Die uns nachgesandte deutsche Infanterie kam zu spät an. Dann hatten die Russen uns in der Zange. Die Division setzte sich nach Norden ab. Musste sich das Gelände erst freikämpfen, gleichzeitig griff der Russe von hinten an, sodass gleichzeitig auch die Nachhut im Gefecht war. Am 29. September 1915 war unsere Eskardron Nachhut.
    Wir sollten ein Dorf (Sergewitsche) solange halten bis sich die Division freigekämpft hatte. Im Laufe des Nachmittags wurden wir von der Division abgeschnitten, von 2 Seiten angegriffen, und 11 Kameraden und ich kamen in Kriegsgefangenschaft.
    Das war der Anfang einer dreijährigen Elendszeit. Die Uniformen wurden uns von den Russen sofort geraubt. Beim russischen Brigadestab mussten wir sämtliche beschrieben Papiere abgeben. (Briefe, Tagebücher, Karten), daraus konnten sie sehen von welchem Regiment und welcher Division wir waren. Sieben russische Kavalleristen, darunter ein Kosak brachten uns 12 Husaren nach einem dreitägigen Marsch in eine Stadt mit Bahnanschluss. In der letzten Nacht bevor wir in die Stadt kamen, und in einer Russenstube auf dem Fußboden dicht nebeneinander schliefen, ist den meisten Kameraden von unseren Bewachungssoldaten, ihr Geld gestohlen worden.
    Ich hatte zufällig auf der Seite mit dem Geld in der Hosentasche gelegen und dadurch wahrscheinlich mein Geld behalten. Ich wurde in der Nacht wach und sah, dass ein Bewacher mit gespreizten Beinen über mir stand, hatte aber keine Ahnung, dass der Kerl beim Geldstehlen war.
    Wir wurden dann mit der Bahn nach Moskau gebracht, hier wurden wir gründlich nach Waffen und waffenähnlichen Gegenständen abgetastet. Mussten Taschenmesser und auch die Sporen abgeben. In Moskau wurden wir nach acht Tagen mit anderen Gefangenen in Güterwagen verfrachtet, und zuerst nach Osten bis Jekatarinenburg, von da wieder nach Westen bis Wiatka gefahren, hier ausgeladen und in einer alten russischen Kaserne untergebracht.
    Die Fahrt hat 17 Tage gedauert. Manchmal haben wir einige Stunden, einen halben Tag, ja sogar über einen Tag auf einer Station gestanden, bevor es weiter ging. Auf dieser Fahrt haben wir russische Zivil-Bahntransporte gesehen, die acht Tage bis drei Wochen auf ein und derselben Station gestanden haben. Es sah auch dementsprechend zwischen den Schienen und in der Umgebung danach aus. Die ganze Notdurft von diesen Leuten, ob flüssig oder steif, alles ging zwischen die Schienen und in die nähere Umgebung. Eine Schweinerei, die ich nicht für möglich gehalten hatte und auch wohl nur in Russland möglich war. Auf dem Transport gab es jeden dritten Tag eine warme Kapustasuppe (Weißkohlsuppe) und 800g Brot.
    Auf die beiden dazwischenliegenden Tagen sollten wir 25 Kopeten je Mann bekommen, um uns selber was zu Essen dafür zu kaufen. Haben aber noch nicht die Hälfte von dem Geld erhalten die Wachmannschaften haben einen großen Teil unterschlagen und wir mussten hungern.
    Die Kaserne in Wiatka hatte einen größeren Raum in dem 500 Mann auf Holzpritschen (3 Britschen übereinander) nebeneinander wie Heringe, ohne Stroh und ohne irgendeine andere Unterlage schlafen mussten. Wegen der Kälte hatte ich mich mit einem Kameraden vom Husarenregiment auf der obersten Pritsche einen Platz gesucht und zwar deshalb, weil es oben wärmer war. Gefroren habe ich da auch nicht, aber Wanzen, Wanzen und nochmal Wanzen.
    So eine Wanzenplage habe ich später nicht mehr erlebt. Wenn auch im übrigen in jeder Baracke und in jedem Hause Wanzen anzutreffen waren, so aber lange nicht in dem Maße wie in der Kaserne. War man eingeschlafen, so wurde man von den Wanzenstichen wach, hatte man dann so ein Biest, das sich mit Blut vollgesogen hatte, mit der Hand zerdrückt, so stank das wie die Pest.
    Eigenartig war, dass wir nicht alle gleichermaßen von den Wanzen belästigt wurden. Ich zum Beispiel konnte es vor den Biestern nicht aushalten. An meinem Kameraden Rose aus Martinhagen gingen sie nicht ran. Nach 14 Tagen kam ich mit noch 200 Mann, alles Deutsche, aus der Kaserne raus, wurden in einem anderen Gebäude, in Stuben zu je 20 Mann untergebracht und wir waren froh, dass wir aus dem Wanzenstall und von den Österreichischen, Tschechen, Polen, Slovaken u.s.w.,weg kamen.
    In diesem Gebäude konnte man sich, so ziemlich vom Ungeziefer frei halten. In dieser Unterkunft wurden wir Weihnachten 1915 von den deutsch-Russen, die in Wiatka wohnten, beschenkt. Es war eine große Freude für uns, und wahrscheinlich nur denkbar, weil der Kommandant, ein russischer aktiver Offizier, der gegen die deutschen gekämpft, (dabei verwundet worden war,) Achtung vor den deutschen Soldaten bekommen hatte.
    Ohne Genehmigung hätte man uns doch gar nicht beschenken können. Auch, dass er uns Deutsche aus dem Wanzenstall rausnahm und uns eine bessere Unterkunft gab, zeugt dafür, dass er uns Deutsche höher einschätzte als die Österreicher. Zu essen gab es 5 mal in der Woche Kapustasuppe, einmal Erbsen- und einmal Graupensuppe und 600gr. Brot am Tag. Das Brot war klebrig und schlecht zu verdauen.
    Anfang Februar 1916 wurde ich mit 150 Deutschen und 50 Ungarn zur Arbeit im Ural verfrachtet. Wir wurden 90km östlich Kungur und 150km westlich von Jekaterinenburg auf Station 62 ausgeladen, kamen 1 ½ km von der Bahnlinie in Holzbaracken und mussten Holz hauen.
    Trafen dort ungefähr 200 Österreicher und 10 Deutsche an, die bereits 1 Jahr dort gearbeitet hatten, und aussahen wie die wandelnden Leichen. Ein Teil von ihnen war schon gestorben. Die Wache bestand aus 40 russischen Zivilisten. Sie waren mit älteren Gewehren bewaffnet aus denen Bleikugelgeschosse abgefeuert wurden.
    Zu essen gab es nach Arbeitsleistung. Zur ersten Gruppe gehörten 25 Tschechen, die alle übergelaufen waren und als russische Freunde behandelt wurden. Sie lagen auch für sich allein in einer kleinen Baracke und brauchten nur leichte Arbeiten zu machen. Erwähnen muss ich hier allerdings, dass ein tschechischer Wachmeister, der von Beruf Gendarm war, sich von den Tschechen abgesondert hat, in unsere deutsch belegte Baracke übergesiedelt ist, und ein guter Kamerad war und als Dolmetscher genutzt hat.
    Zur zweiten Gruppe gehörten einige Ungarn und einige Polen. Zur dritten Gruppe gehörte ich und die meisten, die im Lager waren. Zur vierten Gruppe gehörten die Schwächlinge und zur fünften Gruppe die Kranken. Der russische Standpunkt war, je weniger Arbeit, um so weniger Essen. Der Wald war Staatswald. Das Holzhauen war aber einem Zivil-Russen als Unternehmer übertragen worden und der wollte natürlich dabei seinen Reibach machen.
    Bevor wir von Wiatka abfuhren, wurde uns von der Militärverwaltung gesagt, wir müssten arbeiten, bekämen gutes Essen, Tee, Zucker und jede Woche ein Paket Tabak und jeden Tag 15 Kopeken.
    Wir haben keinen Tee, keinen Zucker, keinen Tabak und auch keine Kopeken bekommen. Als Essen gab es in der ersten Zeit 4 mal Kapustasuppe, als Nachspeise Graupenkascha, 1 mal Erbsensuppe mit Erbsenkascha, einmal Graupensuppe mit Graupenkascha und einmal Hirsesuppe mit Harsekascha in der Woche. Zweimal in der Woche ein bisschen Fleisch und pro Tag 1000g. Brot.
    Später haben wir im Walde über ein Jahr lang Tag für Tag nur Graupensuppe mit Graupenkascha bekommen, danach anschließend ¾ Jahr lang Tag für Tag Hafersuppe mit Haferkascha. Bei der Hafersuppe war noch ein großer Teil Schalen drin, die musste man nach dem Essen wieder zwischen den Zähnen weg machen. Morgens in der Frühe gab es gekochtes Wasser dazu haben wir trockenes Brot gegessen.
    Dann ging es in den Wald zur Arbeit. Um 12Uhr war eine ½ Stunde Arbeitspause, dann wurde das mitgenommene Brot gegessen, Im Winter war es bis dahin vollständig durchgefroren. Abends, wenn es dunkel war, gings zurück in die Baracke und wir bekamen dann die warme Suppe mit Kascha. 10 Mann gehörten zu einer Essgemeinschaft. Jeder hatte einen Holzlöffel sonst nichts.
    In einer großen Schüssel wurde für die 10 Mann das Essen geholt. Alle Mann mit dem Löffel und Raubtieraugen drumherum und losging der Fraß. Wer heiß essen konnte, bekam am meisten, wer es nicht konnte, bekam immer zu wenig. Später haben wir uns dann aus Birkenrinde jeder einen Esstopf gemacht, von da an wurde das Essen gleichmäßig verteilt und wir konnten mit Ruhe essen.
    Das Brot wurde auch für 10 Mann empfangen und durch eine Art Tellerwage gleichmäßig verteilt. Die Baracke war aus aufeinandergelegten Tannenstämmen gebaut und mit Moos abgedichtet, das Dach war aus Brettern und nicht vollständig regendicht. An einer Gibelseite befand sich die Tür, anschließend bis zur nächsten Giebel ein 2m breiter Gang.
    Zu beiden Seiten des Gangs waren je zwei übereinander angelegte Schlafpritschen. Hier schliefen wir auf Brettern oder bretterähnlichen Ranftstücken. Stroh oder etwas ähnliches gab es nicht. Wenn man eine Seite an der Hüfte durchgelegen hatte, dann legte man sich solange auf die andere Seite, bis diese auch durchgelegen, und die andere wieder heil war. In der Mitte im Gange stand ein Eisenofen, Holz brachten wir abends aus dem Walde mit, so hatten wir es einigermaßen warm.
    Am Anfang gab es kaum Ungeziefer, später hatten wir genug davon.
    Die Flöhe ließen sich am besten im Winter fangen. Man zog das Hemd aus, legte es einige Zeit draußen in den Schnee, die Flöhe waren steif gefroren und konnten geknackt werden. Die Läuse hat man durch kochen des Hemdes und der anderen Kleidungsstücke kurz gehalten. Gekocht musste natürlich in der Schüssel werden, in der das Essen geholt wurde. Waschbecken oder so was ähnliches gab es nicht. Auch gab es keine Handtücher und keine Seife. Gearbeitet wurde zuerst in Gruppen zu 10 Mann später in Gruppen zu 3 Mann. Wenn das bestimmte Soll nicht geschafft wurde, gab es Brotabzug.
    Um den verheißenen Tabak, Tee, Zucker und das versprochene Geld zu bekommen, haben wir einmal gestreikt. Am ersten Tage wurden die Barackentüren von den Russen von außen verrammelt, Posten standen vor die Tür und wir bekamen nicht zu essen. Am zweiten Tage nachmittags haben wir dann mit den Äxten die Tür eingeschlagen, hundert Mann fast jeder hatte eine Axt in der Hand raus aus der Baracke, die Vorratsbaracke gestürmt und das Brot rausgeholt.
    Die Bewacher müssen wohl die Hosen voll gehabt haben, denn sie haben nicht geschossen. Am 3. Tag waren ca. 100 Soldaten da. Wir wurden aus unserer Baracke rausgejagt, mussten draußen antreten und wurden von den Soldaten umzingeln. Die Österreicher, Ungarn und auch 50 Deutsche, die in anderen Baracken lagen, durften aus ihr Behausung nicht heraus und wurden durch Posten abgeriegelt. Der Offizier lief fragen, warum wir nicht arbeiten wollten.
    Ein Deutsch-Österreicher der als Dolmetscher fungierte antwortete, dass wir ja arbeiten wollten, wenn wir die versprochenen Nahrungsmitten und das Geld bekämen. Darauf erfolgte eine kleine Aussprache zwischen dem Offizier und dem Zivil-Russen mit der Judennase, dem das Arbeitslager unterstellt war. Darauf ein Zeichen von dem Offizier und wir wurden von den Soldaten mit Gewehrkolben bearbeitet, bis wir zerschlagen wieder in der Baracke gelandet waren. Nachmittags wurden wir 100 Gefangenen von den 100 Soldaten und den 40 Zivil-Wachmännern zur Arbeit in den Wald getrieben.
    Die Gefangenen aus den anderen Baracken ließ man in Ruhe. Abends als wir nach Hause kamen, hörten wir dann, dass die Anderen am nächsten Tag wieder freiwillig zur Arbeit gehen wollten, und wir mussten uns fügen. Der Erfolg vom Streik war, weniger Brot, schlechteres Essen. Und doch hätten wir durchhalten sollen denn dann wären wir da fort gekommen und ein schlechteres Arbeitslager hat es damals im ganzen Ural nicht gegeben.
    Der Schnee war Anfang Februar 1916 ungefähr 1,50m hoch, war etwas zusammengedrückt, oben etwas verharscht. Wenn man vorsichtig zu den Bäumen hinging konnte man teilweise über den Schnee gehen, teilweise sackte man bis an den Hals in den Schnee rein. Das Hocharbeiten war dann eine ganz miserable Arbeit. Hatte man einen Baum umgeschmissen, so lag der vollständig im Schnee drin. Das Kurzsägen der Stämme auf eine Länge von 70cm ging, ohne dass man mit den Knien auf dem Schnee lag und mit den Händen mit dem Schnee in Berührung kam, überhaupt nicht.
    Nach einigen Tagen haben wir dann immer zirka 10 Bäume umgesägt, ließen sie auf den zuerst umgeschmissenen Baum fallen und es war besser arbeiten. Das Holz wurde bis auf 15cm Durchmesser gespalten und haufenweise, wie auch bei uns, aufgeschichtet. Die Äste mit weniger als 7cm im Durchschnitt und die Reiser blieben liegen und verfaulten im Walde.
    Das Holz wurde im Winter mit Schlitten an die Bahnstation Nr. 62, wo drei russische Bahnbeamtenfamilien wohnten, gebracht und verladen. Von der Bahnlinie an, wurde eine Fläche von ca. 120m breit und 1500m lang total abgeholzt mit Ausnahme von ein paar einzelnen Kiefern die ganz einzeln und verlassen zwischen den anderen Bäumen standen.
    Anschließend blieb eine Stellung in derselben Größe stehen, dann wurde wieder ein Schlag in derselben Größe gehauen und so ging es abwechselnd weiter. Als wir im Frühjahr 1918 aus dem Walde rauskamen, hatten wir 13 solche Flächen abgeholzt. Der Baumbestand bestand aus Fichten, Pappeln und Birken, Buchen und Eichen gab es in der Gegend nicht. Im Frühjahr 1918 war der zuerst gehauene Schlag schon dicht von jungen Ausschlägen übersät. Das Aufforsten macht die Natur.
    Husten, Bronchitis oder Lungenentzündung hat es trotz der Kälte bis -50°C nicht gegeben. Die Militärverwaltung hatte angeordnet dass wir, wenn es mehr als -35°C Kälte war, nicht arbeiten sollten, aber die Judennase störte sich nicht an diese Anordnung und wir mussten bei jeder Kälte raus und arbeiten. Bei der grimmigen Kälte mussten wir uns gegenseitig auf erfrorene Nasen und Ohrenspitzen beobachten, denn selber merkte man nichts davon, denn wenn die erfrorenen Stellen nicht gleich mit Schnee eingerieben wurde, dann wurden sie schwarz und faulten ab.
    So ist es denn auch vorgekommen, dass Kameraden denen die Füße verfroren und nichts davon gemerkt hatten, die Zehen abgenommen werden mussten. Durch das Bücken beim Arbeiten, waren die Nieren der Kälte mehr ausgesetzt als andere Körperteile. Dadurch waren Nieren und Blase erkältet, das hatte zur Folge, dass man des Nachts 5-6 mal raus und das Wasser ablassen musste. Ein Teil der Kameraden war dadurch stallblind geworden. Wenn diese Nachts raus mussten, so mussten sie von anderen Kameraden geführt werden.
    Ende Februar fing der Schnee in der Mittagsstunde an feucht zu werden, jeden Tag weiter nahm die Zeit des nassen Schnees zu, so dass wir von Mitte März bis Anfang Mai von morgens früh bis Abend spät bis zu den Knien im Schneewasser standen. Die Füße und Waden waren jeden Abend eingeweicht, und sahen aus wie die Hände der Frauen, die ein paar Tage hintereinander Wäsche gewaschen haben.
    Ab Mitte Mai war der Schnee verschwunden, dann war der Boden teilweise Sumpf, teilweise ein Morast. Am Juni 1916 hatte es nochmals geschneit und der Schnee blieb zwei Tage liegen. Durch die Erkältung von Nieren und Blase, durch das Kalte Schneewasser an Füßen und Waden, durch die einseitige fett- und eiweißarme Kost und die von uns verlangte übermäßige Arbeitsleistung wurden wir krank. Die ersten Sterbefälle waren Ostern 1916 und dauerten bis Oktober 1916.
    Von Ostern bis Oktober ungefähr 120 Mann. Arzt oder Arzneimittel gab es nicht. Das ganze Lager war krank. Der Russe nannte die Krankheit Skorbut (Vitaminmangel). Das Zahnfleisch wurde dick und schwarz, die Zähne locker, zum Teil fielen sie auch aus und man stank aus dem Munde wie die Pest. Außerdem waren Füße und Beine geschwollen, mit gelben und grünen Flecken versehen und die Fersen und Kniegelenke wurden steif.
    Von den 400 Mann waren zirka noch 30 Mann da, die sich noch so einigermaßen auf den Beinen bewegen konnten. Die anderen lagen wie Krüppel auf den Pritschen und konnten sich kaum voran bewegen. Am Anfang der Krankheitsperiode kamen noch einige Kranke nach Kangur ins Krankenhaus. Nachher nicht mehr, es waren zu viele. So sind wir von den Russen ohne Gas und ohne Kugel fertig gemacht worden, von 400 Mann sind in einem ¾ Jahr 120 gestorben Ein großer Teil blieb arbeitsunfähig, man kann auch sagen „invalide“. Von diesen sich später auch noch viele gestorben.
    Von 400 Mann waren wir im Herbst 1916 noch 120 Mann, die wir uns soweit erholt hatten, dass wir wieder „arbeitsfähig“ waren. Wer so was nicht mitgemacht hat, kann sich ja kein Bild von dem Elend machen, in dem wir gelebt haben. Ich habe gelesen, dass Leute 7-8 Jahre im deutschen Konzentrationslager gewesen sind, bei uns im Lager hätte keiner 7 Jahre gelebt.
    Die Krankheit hatte mich auch ganz elendig gepackt. Zum Glück hatte ich aber ziemlich strack auf der Pritsche gelegen, sodass die Knie nicht übermäßig krumm, steif geworden waren, und ich konnte mich immer noch mit 2 Stöcken voranbewegen. Andere Kameraden, die krumm gelegen hatten, konnten ohne Krücken aus Holzstöcken nicht vorankommen.
    Wenn die mal austreten gingen, die Entfernung war ca. 50m, und fielen hin, so mussten sie von anderen Kranken wieder aufgehoben werden, denn allein kamen sie nicht wieder hoch. Wenn ich die Hälfte zur Klosetgrube gegangen war, dann war ich schlapp, musste mich nochmal eine Weile hinsetzen, auf dem Rückweg war es dasselbe. Kam aber wieder allein hoch und brauchte nicht liegen bleiben bis zufällig andere Kranke kamen und mir beim Aufstehen halfen. Man hatte keinen Appetit. Von der Suppe bekam man nur wenig und vom Schwarzbrot überhaupt nichts herunter.
    Ich hatte von zu Hause 12 Rubel bekommen, konnte deshalb von den Frauen der Bahnbeamten, die auf der Station 62 wohnten und Milch und Weißbrot im Lager verkauften, beide Sachen kaufen.
    Die Milch bekam ich so einigermaßen herunter, das Weißbrot aber erst nachdem ich es einige Male in Munde herumgedreht hatte. Als die 12 Rubel alle waren, habe ich meine Stiefel, die ich erst kurz vor meiner Gefangenschaft neu bekommen hatte, für 9 Rubel verkauft. Ich habe mir damals gesagt, wenn du stirbst nützen dir die Stiefel auch nichts mehr, und bleibst du am Leben, dann läufst du wie die Zivil-Russen Lajkis. Die 9 Rubel habe ich auch in Milch und Weißbrot umgesetzt. Im Dezember 1916 war ich so einigermaßen, mit Ausnahme der erhaltenden Mattigkeit und der noch nicht vollständigen Gelenkigkeit der Knie- und Fersengelenke, wieder in Ordnung und musste dann weiter zur Arbeit.
    Im Januar 1917 kamen 100 Gefangene, meist Österreicher als Ersatz für die bei uns Gestorbenen und Invaliden. Diese Leute verweigerten die Arbeit. Sie wurden in eine Baracke gebracht, die Tür von außen durch Querbalken verrammelt, bekamen 2 Tage nichts zu essen. Am dritten Tag mussten sie bei einer Kälte von -40°C draußen antreten, die Wachmannschaften mit aufgepflanzten Bajonette drum rum.
    Es wurde ihnen gesagt, „wer arbeiten will, vortreten!“. Keiner trat vor.
    Alle 10 Minuten die gleiche Frage. Sie sind eine ganze Zeit lang geschlossen fest geblieben. Bis dann einige, bei denen die Nase, die Ohren und die Finger weiß wurden und sie es vor Kälte nicht mehr aushalten konnten vortraten. Diese durften sich dann die gefrorenen Stellen mit Schnee einreiben, damit wieder Blut reinkam, und in die Baracke gehen, die Anderen mussten stehen bleiben. So hat dann die grimmige Kälte viele Leute nach und nach mürbe gemacht. Einige von ihnen hatten aber die Zehen so verfroren, dass sie abgenommen werden mussten.
    Im Frühjahr 1917 gab es einzelne Tote auch ein Teil Kranke aber lange nicht in dem Maße, wie im Frühjahr 1916. Wir, die wir schon über 1 Jahr im Walde waren, waren aber nur noch wandelnde Leichen und jeder Widerstand war bei uns gebrochen. In einer regnerischen, dunklen Nacht wurde ein Ausbruch-Versuch gemacht. Es war eine Verzweiflungstat, verlieren konnten wir sowieso nichts mehr. Es kamen aber nur zirka 70 Mann raus, weil inzwischen, die durch die Posten alarmierte Wache, das Loch abgeriegelt hatte. Ich war nicht mehr rausgekommen. Von einem Durchkommen nach Deutschland war bei so vielen Menschen keine Aussicht. Wir wollten mit diesem Verzweiflungsakt bezwecken, dass wir vor ein Kriegsgericht kamen, damit wir das langsame Hinmorden durch den russischen Juden, der in der Verwaltung in Perm anscheinend gute Beziehungen hatte, der Militärverwaltung bekannt wurde.
    Diese geflüchteten 70 Mann wurden, wie erwartet, 15km vom Lager entfernt durch ein Polizeikommando gestellt, in dem Wartesaal des Bahnhofs Schamarie festgehalten und gut behandelt. Sie haben es auch nicht zugelassen, dass die später eingetroffenen Wachmannschaften sie misshandeln konnten. Weil unsere Kameraden sich weigerten mit den Wachmannschaften zurückzugehen, und die Polizei nicht zuließ, dass Gewalt angewendet wurde, hat die Judennase es fertiggebracht, dass eine Schwadron berittener Kosaken von Perm mit der Bahn nach Schamarie gebracht wurde und diese dann unsere Kameraden unter Peitschenschlägen und anderen Misshandlungen ins Lager zurückbrachten.
    Sie kamen in eine Baracke für sich, bekamen täglich einmal eine dünne Suppe (Graupen) und 100g Brot. Nach acht Tagen wurden sie von den Kosaken abgeführt und mit der Bahn verladen. Später als ich in Kungur im Lager war, habe ich einige von ihnen getroffen. Sie sagten, sie wären bis Perm gebracht worden, dann mit einem Flußdampfer auf der Kama 3 Tage nördlich gefahren, daraufhin 3 Tage gelaufen und hätten dort Holz hauen müssen. Sie wären wohl vollständig von der Welt abgeschnitten gewesen. Sie hätten aber besseres Essen bekommen und wären auch besser behandelt worden, als bei uns im Lager.
    Man sah es ihnen auch äußerlich an, dass sie es nicht schlechter, sondern besser gehabt hatten. Keine militärische Untersuchung hat stattgefunden. So wie dieser zivil-russische Jude eine heimliche Macht im Regierungsbezirk Perm hatte, so ungefähr stelle ich mir auch die heimliche Macht der Juden bei Stalin, bei Roosevelt und bei den Regierungen in England und Frankreich bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges und auch bei den Regierungen unserer Feindmächte des ersten Weltkrieges vor.
    Das Lager wurde dann wieder mit anderen Kriegsgefangenen aufgefüllt. Im Frühjahr 1917 wurde der russische Zar durch eine (die Kyrendski-Regierung) Revolution abgesetzt und die Zarische-Regierung durch die Kyrenski-Regierung ersetzt. Bei uns im Walde blieb aber vorläufig alles beim Alten, bis eines Tages ein Herr vom schwedischen Rot-Kreuz im Lager erschien. Er hat sich das Lager und uns genau angesehen, wir haben ihm auch das ganze Elend geschildert und ihn gebeten er möge sich dafür einsetzen, dass wir aus dem Walde auskämen. Die Antwort lautete, ja. Ich sehe euer Elend, werde für euch tun was in meinen Kräften steht, aber redet nicht so viel mit mir, sonst ist es leicht möglich, dass ich aus Russland ausgewiesen werde und dann gibt es keinen Menschen mehr, der etwas für euch tun kann.
    Wir hörten auch dass unser Waldlager dem Roten-Kreuz nicht bekannt gewesen ist. Kameraden von uns, die in Perm im Krankenhaus gelegen hatten, hätten auf das Lager aufmerksam gemacht und darum gebeten hier nachzusehen. Zirka 14 Tage nach dem Besuch des Rot-Kreuz-Mannes erhielten wir russische Friedensröcke, österreichische Schuhe und Hosen aus Liebesgaben. Sie wurden von uns so verteilt, wie es jeder am nötigsten brauchte.
    Ich bekam einen weißen Kürassierrock und ein Paar Schuhe. Einige Tage später wurden wir von einem hohen Regierungsbeamten der neuen Regierung aus Perm besichtigt. Wir haben gebeten uns aus dem Lager wegzunehmen. Die Antwort war : „Ihr müsst so lange hier bleiben bis der Krieg zu Ende ist.
    Nach einiger Zeit kam ein nicht mehr kriegsfähiger russischer Leutnant und ein junger, österreichischer, kriegsgefangener Mediziner ins Lager. Es wurde in der Behandlung etwas besser. Wenn der Mediziner einen Gefangenen krank schrieb, so durften ihn die Posten nicht mehr zu Arbeit herausholen, wie das vorher der Fall war. Wie oft ist es vorgekommen, dass sich einer krank gemeldet hatte, aber von den Posten aus der Baracke geholt wurde, nach 100 bis 200 Meter weg zusammenbrach, und dann wieder zur Baracke zurück getragen werden musste.
    Das zarische Russland war damals in der Kultur 100 Jahre gegenüber Deutschland und den anderen Weststaaten zurück. Die neuen Regierungsleute in Russland wollten anscheinend die russische Kultur auf die westliche Kultur abstimmen, sie haben aber den Fehler gemacht, dass sie nicht sofort nach der Machtübernahme mit Deutschland Frieden schlossen.
    Hätten sie mit Deutschland Frieden geschlossen, dann wären sie an der Macht geblieben, die Zarenfamilie wäre nicht ermordet worden. Die Millionen von Russen und nachher bei den Kämpfen zwischen Weiß und Rot nicht getötet worden, und vor allen Dingen Europa wäre intakt geblieben. Der russische Soldat war kriegsmüde.
    Das Volk hatte von der neuen Regierung den Frieden erwartet.
    Trotzki und Lenin waren aus der Schweiz durch Deutschland nach Russland gekommen, machten kommunistische Propaganda, die überall Anklang fand. So kam dann wie voraus zusehen war, die bolschewistische Oktober-Revolution 1917 bei der sehr viel Blut geflossen ist. Wir im Walde haben von der Revolution nichts gesehen aber von Erschießungen viel gehört. Bei uns ging bis März 1918 alles so im alten Gang weiter, bis wir, die am längsten im Walde waren, mit der Bahn nach Kungur in ein richtiges Gefangenenlager gebracht wurden (russische Kaserne).
    Hier brauchten wir nicht zu arbeiten, höchstens, wenn russische Privatfamilien, Gefangene zur Arbeit angefordert hatten, und man sich dann freiwillig zur Arbeit meldete. Hiervon habe ich soviel wie möglich Gebrauch gemacht. Man ging ohne Posten zur Arbeit und wieder zurück. Dadurch lernte man die Gegend und die Stadt kennen, hatte auch Gelegenheit auf dem Bazar Sachen zu verkaufen. Ich habe da auch meinen weißen Kürassierrock und einen mit Watte gefütterten Mantel und eine mit Wolle gefütterte Hose verkauft. Die Sachen waren Liebesgaben und stammten aus China.
    Diese Kleidungsstücke sollten wir schon im Herbst 1917 haben, da sie aber neun Monate aufder Bahn gelegen hatten, haben wir sie erst im Frühjahr 1918 bekommen. Auch haben wir uns den Betrieb auf dem Bahnhof angesehen und zwar deshalb, weil wir Fluchtgedanken hatten. Einmal war ich auf dem Bahnhof, da gab es einen Aufstand, auf einmal stand ein Rotgardist vor mir, zeigt mir ein Bild und fragte mich, ob ich den Mann auf dem Bild schon mal auf dem Bahnhof gesehen hätte. Ich sagte nein, und er ging weiter. Eine Weile später hatte man den Mann doch auf dem Bahnhof geschnappt.
    Die rote Bahnhofswache, unter Führung eines Matrosen mit einem Säbel an der Seite, trat an. Der Matrose fragte die Wache, was mit dem Mann, der in der Stadt 400 Rubel gestohlen hatte, gemacht werden sollte? Da schrie einer aus der Menge „totschießen“. Der Matrose ließ bei der Wache abstimmen. Wer für Erschießen war, musste die Hand hoch heben. Alle hoben die Hand hoch. Ich habe mich schnell weggemacht, aber kurze Zeit danach hörte ich hinter dem Bahnhofsgebäude Schüsse. So sah das Volksgericht damals in Russland aus.
    In Kungur im Lager bekamen wir einmal am Tage eine Suppe und 400gr. Brot. Am 1. Mai 1918 mussten wir geschlossen am Umzug in Kungur teilnehmen. Zuerst die Musikkapelle, dann die Russen, zuletzt wir, die Gefangenen. Wir Deutschen im Gleichschritt, mit Richtung und die Wacht am Rhein schmetternd, dass die Häuser wackelten. Die Russen, die an den Straßen standen, oder in Fenstern und Türen sich den Vorbeimarsch ansahen riefen: „Karascho, Karascho Germanski“,
    die wenigen Deutschrussen, die das Lied kannten, winkten uns heimlich zu und lächelten.
    Immerhin haben wir, dafür dass wir an den Maifeierlichkeiten, wenn auch zwangsweise, teilgenommen haben 400gr. Brot und eine Fleischportion als Verpflegungszulage erhalten. Das war für uns die Hauptsache. Erwähnen möchte ich noch, dass es bei uns Leute gab, die körperlich, moralisch und seelisch so weit auf den Hund gekommen waren, dass sie Läuse in den Mund nahmen und darauf rumkauten.
    In Kungur erhielten auch wir von einem Elsäßer und einem Polen, die zu den Bolschewistischen übergetreten, dann nach Deutschland gebracht werden und dort die Revolution vorbereiten…..
    Der Erfolg war außer einigen Polen und Ungarn gleich null. Die Tschechen wurde alle in (bestimmten bolschewistischen) Lagern zusammengezogen, neu eingekleidet, bewaffnet und sollten dann gegen die Deutschen eingesetzt werden.
    Wenn wir in einem Raum zusammengetrommelt waren um uns die bolschewistischen Ideen anhören zu müssen, so stand hinter dem Elsäßer und dem Polen ein Kommando Rotgardisten mit aufgepflanztem Seitengewehr. Sie fingen immer so an: „ Wenn welche unter uns wären, die mit ihren Ausführungen nicht einverstanden wären, so sollten sie die Schnauze halten, denn sonst; und dabei zeigten sie auf die Rotgardisten. Dann ging der Quatsch los. Der Bolschewismus wurde gelobt, über alles andere wurde geschimpft auch über die Anschaffung von Maschinen, weil diese die Arbeiter brotlos machen würden. Dass aber die Maschinen den schaffenden Menschen die Arbeit erleichtern, das konnten diese Hornochsen nicht begreifen.
    Bevor wir aus dem Walde raus gekommen waren, kamen 5 Würtemberger bei uns durch. Sie erzählten uns, dass die weiße Armee auf Jekaterinburg in Anmarsch wäre, dass sie von den Roten hätten gezwungen werden sollen, gegen die Weißen zu kämpfen, die Deutschen wären in der Ncht geschlossen ausgebrochen in Richtung Ural, die meisten aber wären von den Roten wieder eingefangen und nach Jekatarienenburg zurückgebracht worden.
    Sie sagten auch, dass am Tage vorher ehe sie Jekatarienenburg verlassen hätten die Zarenfamilie von 2 Russen und 2 Ungarn erschossen worden wäre. Die Zarenfamilie wäre einige Wochen vor ihrer Erschießung, von Mitte Sibirien nach Jekatarienenburg und in einem Haus am Stadtrand untergebracht worden. Dieses Haus wäre mit 2 ca. 3 Meter hohen Bretterzäunen abgeriegelt gewesen. Zwischen dem Haus und der ersten und der zweiten Bretterwand hätten Posten patrouilliert. Das Nachts wäre die Zarenfamilie jede Stunde geweckt und nachgezahlt worden, um festzustellen, ob noch alle da wären.
    Als wir ungefähr 14 Tage in Kungur waren, wurde ein Teil von uns auf die Dörfer zur Arbeit gebracht. Ich kam in ein Dorf, 6 km von Kungur entfernt, zu einem Unverheirateten von etwa 30 Jahren und seiner Mutter. Wir drei haben des Nachts auf dem Fußboden friedlich nebeneinander geschlafen.
    Ich musste arbeiten, bekam aber auch satt essen. Hier habe ich meinen alten Husarenrock gegen eine Russenbluse , meine Mütze gegen eine Russsenmütze umgetauscht und der Russe war fertig. Von diesem Dorf aus sind vier Kameraden und ich Ende Mai 1918 so gegen 5 Uhr nachmittags, nachdem wir den Russen gesagt hatten wir wollten nach Kungur ins Lager um Briefsachen zu holen, nach Westen, Richtung Perm abgehauen.
    Wir sind die ganze Nacht durch gelaufen, waren am nächsten Vormittag so gegen 11 Uhr vor Perm und hatten so ungefähr 90km zurückgelegt. In Perm und Umgebung haben wir uns drei Tage herumgedrückt. Dann sind wir von Perm aus mit einem Flussdampfer 6 Tage, zuerst auf der Kama, dann auf der Wolga bis Nitschi Nowgerod gefahren. Der Dampfer war überfüllt, geschlafen haben wir sehr wenig.
    Ich hatte von zu Hause 20 Ruber geschickt bekommen und durch den Verkauf der Sachen hatte ich ca. 100 Rubel Reisegeld. Auch die anderen waren mit genügend Reisegeld versehen. In Kungur kostete ein Pfund Brot 50 Kopeken, in Perm 1,50 Rubel, in Nitschi Nowgerod 3 Rubel, je weiter wir nach Westen kamen, um so teurer wurde das Brot, bis dann von Ribimksam kein Brot mehr zu kaufen war. Bei Nitschi Nowgerod haben wir uns einen Tag rumgedrückt, bestiegen dann wieder einen Flussdampfer und wollten bis Ribinks fahren. Unterwegs wurde der Dampfer kontrolliert und wir saßen fest. Wurden bis Jaroslaw mitgenommen, von Rotgardisten abgeholt und in einem Raum in der Kaserne in Jaroslaw eingesperrt.
    Hier haben wir uns gleich hingelegt und geschlafen bis wir gegen Morgen durch Schüsse geweckt wurden. Die Posten vor der Kaserne waren erschossen worden. Es war in der Nacht in der Stadt eine Gegenrevolution ausgebrochen. Ein kleiner Trupp von den Weißen hatte die Schießerei angefangen, war dann aus der Stadt rausgelaufen, die Roten hinterher um sie zu fangen, der Haupttrupp der Weißen war in der Stadt geblieben, ließen die Roten nicht wieder rein und der Kampf um die Stadt war im Gange.
    Die Kaserne in der wir waren, lag am Stadtrande. Wir haben uns aus dem Raum, nachdem wir die Tür eingetreten hatten, entfernt und in eine von Kugeln gesicherten Stelle auf dem Kasernengelände gelagert. Am ersten Tag kamen die Weißen in den Besitz der Kaserne, am zweiten Tag stürmten die Roten, bekamen den größten Teil der Kaserne, auch die Stelle wo wir waren in Besitz wurden aber kurze Zeit darauf von den Weißen wieder rausgeschmissen.
    Am dritten Tag hatten die Roten Verstärkung auch Artillerie herangezogen und die Stadt und auch das Kasernengelände wurden mit Granaten belegt. Weil es uns zu ungemütlich würde, haben wir uns vom Kasernengelände zum nächsten Haus und von da wieder durch Häuser stadteinwärts bis zur ersten Querstraße durchgearbeitet. Hier angekommen ist nur noch einer bei mir von den anderen Dreien ist nichts mehr zu hören und zu sehen, habe auch später nichts mehr von ihnen gehört.
    Wir sehen Frauen und Kinder auch Greise alle mit etwas Gepäck in der Hand in eine bestimmte Richtung eilen, wir schließen uns ihnen an und kommen schließlich an die Wolga. Hier wurden diese Leute mit einer Fähre auf die andere Seite der Wolga gebracht. Bei dem ersten Versuch mit der Fähre rüber zu kommen, werden wir von den beiden Posten der Weißen, weil wir Männer waren zurückgewiesen.
    Beim zweiten Versuch klappte es, wir haben uns ganz klein gemacht und konnten uns im Gedränge ungesehen auf die Fähre schmuggeln. Dort legten wir uns flach auf den Boden und die neben uns mit Gepäck und Kleidungsstücken zu. So erreichten wir unentdeckt das andere Ufer und waren erst einmal gerettet und in Freiheit. Nun ging es von der Wolga an nördlichen landeinwärts. Im zweiten Dorf, das wir passierten, gingen wir in ein Haus und haben uns was zu essen erbettelt.
    Ein Mann war nicht im Hause die Frau guckte uns an fragte ob wir Österreicher wären, wir sagten:„nein“ aber wir wären Germanski und wir wollten nach Haus. Wir bekammen Pellkartoffeln und eine Milch-Wasser-Suppe. Den Rubel, den wir ihr für das Essen geben wollten, hat sie nicht angenommen, Brot konnte sie uns nicht verkaufen, weil sie selber keins hatte. Es waren die ersten Kartoffeln nach fast 3 Jahren, uns haben sie gut geschmeckt. Das russische Volk war gutmütig nicht deutschfeindlich und hatte Achtung vor uns Deutschen.
    Wir sind dann ca. 30km nordwestlich marschiert, später westlich, dann südwestlich wieder zur Wolga. Diese Reise hat 5 Tage gedauert. Das Essen wurde in den Dörfern gebettelt und geschlafen haben wir im Walde oder an einer geschützten Stelle auf dem Felde. Am letzten Tag bevor wir wieder an die Wolga kamen, trafen wir 2 Russen und 3 Frauen die jeder einen Sack voll Brot traugen. Das Brot hatten sie im Ural gehamstert, wollten damit nach Moskau und da das Pfund Brot für 20 Rubel verkaufen. Wir haben den Frauen tragen helfen, bekamen auch jeder ein Stück Brot ab, und kamen gemeinsam mit den Russen auf den Flußdampfer. Wir waren kaum ½ Stunde gefahren, da mussten alle der Schiffsbesatzung die Papiere vorzeigen. Da wir keine hatten, saßen wir zum 2. mal fest. Sie nahmen uns mit bis Ribints.
    Hier wurden wir von zwei Rotgardisten mit Gewehr abgeholt und in eine Kaserne zum Verhör gebracht. Unterwegs sagten wir zu den Rotgardisten wir wären deutsche Kriegsgefangene und einer hätte doch genügt uns abzuholen. Darauf sagten die Russen, am Tage vorher wären 12 Gefangene erschossen worden, weil sie mit den Weißen unter einer Decke gestanden hätten und wir wären auch verdächtig, dass wir zu den Weißen gehörten.
    Es war verdammt dicke Luft. An jedem Eingang an der Kaserne standen zwei Maschinengewehre, in jedem Fenster im ersten Stock stand ebenfalls ein Maschinengewehr und die Führer waren nervös. Sie mussten wohl mit einem Angriff vom Land und auch von der Wolga aus rechnen. Beim Verhör sagten wir, dass wir von Jaroslaw kämen, dass in Jaroslaw schwer gekämpft worden wäre, dass wir deshalb weggelaufen wären, und dass wir deutsche Kriegsgefangene seien, dass wir aus dem Ural geflohen sind haben wir nicht gesagt, denn sonst mussten wir damit rechnen, dass wir zum Ural zurückgebracht worden wären. Wir wurden einer Nervenprobe unterzogen, die wir aber bestanden, denn wir waren so abgestumpft, dass uns auch der Tod nichts ausmachte.
    Wir wurden dann 10 Tage in einer Zelle eingesperrt. Daraufhin in das Gefangenenlager gebracht und kamen zu den Deutsch-Österreichern in die Baracke. Das Geld hatte man uns abgenommen, sodass wir mit leeren Taschen dastanden. Als Verpflegung bekamen wir 100gr. Brot pro Tag und eine Gemüsesuppe. Im Lager wurden auch Hunde geschlachtet, gekocht und gegessen. Ich habe sogar gesehen, dass eine Katze gekocht und gegessen wurde. Auch ich habe einmal Hundefleisch mit fetter Hundesoße, dazu als Brot, grüne Zwiebelschlossen gegessen. Schmeckte ganz gut, ist mir aber schlecht bekommen. Ich bekam ganz elendig den Durchfall und konnte einige Tage überhaupt nichts essen.
    In Ribinks war ein österreichischer Arzt und eine in Gefangenschaft geratene deutsche Krankenschwester, die die Gefangenenbetreuten, soweit es in ihrer Macht stand und soweit auch das internationale Rot-Kreuz Medikamente zur Verfügung gestellt bekamen. Nachdem wir einige Tage im Lager waren, ging die Krankenschwester das Lager durch, wir hin zu ihr und unser Leid geklagt. Sie versprach uns zu helfen, hat auch Wort gehalten. Nach zwei Tagen kam sie wieder, gab jedem von uns beiden 25 Rubel und sagte wir müssten jeder für sich ein Bild von uns machen lassen.
    Das war sehr schwierig aber wir haben auch das fertig gebracht. Die Bilder gaben wir ihr bei der nächsten Gelegenheit, und nach ca. acht Tagen drückte sie mir und meinem Kameraden jedem einen falschen Pass in die Hand. Nun konnte die Reise weitergehen. Wir sind dann, nachdem wir uns aus dem Lager rausgewunden hatten, bis zur zweiten Bahnstation in Richtung Petersburg gelaufen, dort eingestiegen und über Petersburg noch Witebsk gefahren. Sind mit dem falschen Pässen, auf denen 7-8 Stempel drauf waren, auf der Bahn und auch bei dem Durchlass durch den Drahtverhau glatt durchgekommen.
    Bei den deutschen Truppen angekommen, war unsere Freude groß. Wurden gleich von einem Militärarzt untersucht, mussten baden, wurden entlaust und in deutsche Infanterie-Uniform neu eingekleidet. Unsere alten russischen Lumpen hat man wahrscheinlich verbrannt. Von meinen Sachen, die ich vom Ural bei mir hatte, habe ich nur einen 15cm langen Dolch mit nach Mühlhausen gebracht. Diesen hatte mir ein deutscher Schmied im Waldlager im Ural von einer Sägefeile gemacht.
    Wir wurden dann nach dem Fort Gablonna bei Warschau befördert. Dort sind wir einige Male geimpft worden, der Urin und Kot wurde untersucht und wir mussten 14 Tage zur ärztlichen Beobachtung dableiben. Daraufhin gab es 8 Wochen Heimaturlaub. Gefahren sind wir von Warschau durch Ostpreußen, Westpreußen, Berlin. In Berlin vom Schlesischen Bahnhof mit der Ringbahn zum Potsdamer Bahnhof. Von dort weiter über Potsdam, Magdeburg, Hannover, Kassel. In Kassel kam ich eines Tages abends gegen neun Uhr an. Zuerst wollte ich die Nacht in Kassel auf dem Bahnhof verbringen, weil der in Richtung Heimat fahrende Zug nur bis Arolsen fuhr. Bin dann aber doch um 22Uhr mit dem Zuge nach Arolsen gefahren und in der Nacht von Arolsen zu Fuß nach Mühlhausen gegangen.

    Reply
    1. 4.1

      Freiherr von Knicke

      Danke für Deinen Bericht.

      Reply
    2. 4.2

      Maria Lourdes

      Danke minimax für diesen tollen Bericht, sagt Maria Lourdes!
      Gerne noch mehr davon!

      Reply
  15. 3

    Honeymoon

    tja ein bekannter und zugleich beklemmender film für aufgeklärte. aber die sieger kommen eben grundsätzlich besser weg. nix neues also.

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