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0 Comments

  1. 5

    hagenhofer1

    Alles wurde bereits gesagt. Und wer den Brief des Präsidenten Ahmadinedschad an die Merkel gelesen hat (war auch im Netz) und seine Reden in der UN gehört hat, kann vor dieser Persönlichkeit nur noch die größte Hochachtung empfinden. Seine Feinde dagegen machen sich durch diese Feindschaft so klein wie schlechte Bakterien…

    Reply
  2. 4

    Ella

    In diesem Zusammenhang bitte mal
    Neturei Karta oder Guardians of the City oder Torah Jews against Zionsim gogglen.
    Die haben z.B. beim Ahmadinedschad Besuch in NYC fuer ihn demonstriert.
    Einer ihrer Rabis sass im Cabinett Arafats, sie beteiligen sich auch an Hilfslieferungen an die Palestinenser.
    Sie erkennen den israelischen Staat nicht an und leiden unter Ausgrenzung.
    Ich kann mich erinnern an Zeitungsberichte, dass einer ihrer Synagogen in NY Staate vor ca.
    3 Jahren angezuendet wurde.

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  3. 3

    muklas

    Unter http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/iran/6256173/mahmoud-Ah... wurde am 3.Okt 09
    um 7.30 AM BST Foto mit Text vom iranischen Präsidenten mit folgendem Text ins Netz gestellt:
    “A photograph of the Iranian president holding up his identidy card during elections in March
    2008 clearly shows his family has Jewish roots.
    A close-up of the document reveals he was previously known as Saborjian – a Jewish name meaning
    cloth weaver.”
    Das ist doch mal was: kein Zionist sondern ein “Normaljude” an der Spitze eines Staates, noch dazu eines bisher nicht unterwürfigen islamischen!!!!!
    PS: damit ichs nicht vergesse, seit gestern abend (25.03.10) ist das Foto mit diesem Text verschwunden. Da ich technisch als 67jähriger zu unbegabt bin, kann ich es höchstens per Brief zusenden. Es muß aber noch irgendwo anders im Netz sein, ich weiß bloß nicht mehr wo.
    Gruß,
    muklas

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    1. 3.1

      lupo cattivo

      Ja, das Foto kenne ich- ist mehrfach im Netz
      ist im Grunde im Iran nichts anderes als die von den Zionisten inszenierte Judenverfolgung im 3.Reich
      trotz hoher Prämienangebote wollen diese Juden einfach nicht aus dem Iran nach Israel umsiedeln

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  4. 2

    Nonkonformer

    Der aus Österreich teilnehmende Wiener Rabbiner Friedman – natürlich nicht verwandt mit dem Paolo
    Pinkel-alias Dr. Friedman-Michel aus Frankfurt – am Holocaust-Kongreß in Teheran Dezember 2008 wurde erfolgreich bekämpft! Die “normale” jüd. Gemeinde in Wien (Leiter Hr. Muzicant)verwies
    einige der Kinder Friedmans vöm jüd.-orth. Gymnasium, sie mußten irgndwo anders eingeschult werden,
    weitere Pressionen und Ächtungen durch die “Muzicant”-Gemeinde folgten. Also selbst für einen jüd.
    Geistlichen ist Widerstand gegen die Zionisten schwer erträglich, siehe auch die Hetze gegen Prof.
    Norman Finkelstein in den USA, der seinen letzten Lehrstuhl auf Pressionen des berühmten Juden
    Dersowitz verlor, der hatte dem Rektor der Uni einfach den Geldhahn zugedreht, wenn dieser Finkel=
    stein nicht entlassen hätte!

    Reply
  5. 1

    Highnz

    Es gibt übrigens auch ein Video bei Youtube, in dem der iranische Präsident mehrere Rabbiner freundschaftlich umarmt.

    Reply

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